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DER VERLORENE SOHN
Rainer, ein junger deutscher Konvertit zum Islam wird nach längerer Haft von Israel abgeschoben und zieht zu seiner Mutter. Stefanie glaubt, dass ihr Sohn dem radikalen Islamismus und dem Dschihad abgeschworen hat und versucht sich mit seiner Lebensweise zu arrangieren. Gegen die Überwachungsmaßnahmen der Polizei geht sie gerichtlich vor. Doch plötzlich entdeckt sie Anzeichen dafür, dass der Frieden trügerisch war.
Buch: Fred Breinersdorfer, Léonie-Claire Breinersdorfer Regie: Nina Grosse Cast: Kaja Flint, Kostja Ullmann, in weiteren Rollen Werner Wölbern, Ben Unterkofler, Josef Heynert u.a. Redaktion: Eric Friedler und Doris J. Heinze Eine Produktion der Moovie Produzenten: Oliver Berben und Fred Breinersdorfer Die Produzenten wurden auf dem Filmfest München mit dem "Bernd Burgemeister Fernsehpreis" 2009 ausgezeichnet. Uraufführung Filmfest München, 3.7.2009 Erstsendung: 23.2.2011 Die Quote: 4.200.000 Millionen Die gute Kritik war in der FAZ zu lesen: Es ist die Geschichte eines Verdachts, eines Unbehagens, welche die Drehbuchautoren Léonie-Claire und Fred Breinersdorfer erzählen. Sie unternehmen dies in äußerster Reduktion, sie schmücken nicht aus, sie übertreiben und polemisieren nicht und sprechen keinen Generalverdacht aus. (Michael Hanfeld) Die schlechte Kritik lasen wir in der "Hannoverschen Allgemeinen": Der Ansatz der Geschichte ist mutig – und trotzdem offenbart der Film über weite Strecken Längen, die nur knapp an Langeweile vorbeischrammen. (Sebastian Harfst)
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e-Mail: fred@breinersdorfer.com
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