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UPDATE: 27.1.2012

 

NEUE PROJEKTE

 

RADIO-TATORT "TÖDLICHE KUNST" FÜR DEN SWR

Katja Röder und Fred Breinersdorfer haben für die SWR-Hörspielredaktion (Ekkehart Skoruppa) einen Radio-Tatort geschrieben, der voraussichtlich im April produziert und im Juli gesendet wird. Die "Tatort" Produktionen werden von mehreren ARD-Radiostationen übernommen und sind damit praktisch überall in Deutschland zu hören. Die Hauptrollen sprechen Karoline Eichhorn und Ueli Jäggi.

URSENDUNG AM 13,7.2012 AUF SWR 2 UM 22 UHR

(auch im Internet als Podcast ab Juli, die Sendetermine der anderen ARD-Sender folgen)

 

In dem Stück "Tödliche Kunst" geht es um den Mord an einer alten Dame, eine Jüdin aus Stuttgart, die dem Nazi Terror knapp entkommen konnte und nun mit einer Reisegruppe von Überlebenden der Shoah in ihre Geburtsstadt zurückkehrt. Ihren Vater hat sie im KZ Echterdingen verloren. Bei einer Führung in einem Museum entdeckt die alte Dame ein Gemälde von Otto Dix, das ihrem toten Vater gehörte. Kurz danach stirbt sie nach einem Sturz vom Balkon ihres Hotels in der Stuttgarter Innenstadt. Im Fokus der Ermittler stehen der Enkel des Opfers, Neonazis, die einen Aufmarsch planten und ein undurchsichtiger Angestellter des Museums.

 

"MASERNPARTY" (AT)

PRESSEMELDUNG VOM 17.1.2012:

„Masern-Party“: Film über dramatische
Konsequenzen niedriger Impfquoten

Unter dem Arbeitstitel „Masern-Party“ entwickeln derzeit die Drehbuchautoren Fred Breinersdorfer und Katja Röder mit Produzent Mark Horyna („Carl & Bertha“, „Frau Böhm sagt Nein“) für Michael Souvigniers Zeitsprung Pictures GmbH einen Fernsehfilm über die teils tragischen Konsequenzen der in Deutschland um sich greifenden Impfmüdigkeit und Impfskepsis, die im vergangenen Jahr eine Besorgnis erregende Verdopplung der Masern-Erkrankungen zur Folge hatte.

Breinersdorfer: „Erst im November war bekannt geworden, dass die Masern europaweit wieder auf dem Vormarsch sind. Weltweit gab es 2010 etwa 300.000 Erkrankungen. 2008 starben nach Angaben der WHO rund 164.000 Menschen an der Krankheit. Es treten auch immer mehr Fälle von SSPE (subakute skleriosierende Panenzephalitis) auf, einer bisher seltenen Spätfolge von Masern, die nach jahrelanger Latenzzeit unweigerlich zu Siechtum und Tod von ungeimpften Kindern führt.“

Als Grund für diese europaweite Welle neuer Masernerkrankungen gelten die niedrigen Impfquoten. Die Krankheit werde nicht mehr ernst genommen, erklärten Gesundheitsexperten. Außerdem wachse die Skepsis vieler Eltern in Bezug auf den Impfstoff. Die Presse zitiert Rebecca Martin vom WHO-Büro in Kopenhagen, es sei „eine gefährliche Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen“. Reinhard Burger, der Präsident des Berliner Robert-Koch-Instituts betonte, dass eine Masernerkrankung tödlich enden oder zu einer bleibenden Schädigung des Gehirns führen könne.

Die WHO hat inzwischen eingestanden, dass sie ihr Ziel, die Masern in Europa bis 2020 auszurotten, verfehle. Dies unterstreicht die gesellschaftliche Bedeutung dieser Thematik und den Bedarf, die Aufklärung mit einem Spielfilm voranzutreiben.

Fred Breinersdorfer („Sophie Scholl, die letzten Tage“, „Der Chinese“) und Katja Röder haben das Drehbuch zu „Masern-Party“ geschrieben. Mit großem Einfühlungsvermögen und hoher emotionaler Spannung schildern die Autoren die tödlichen Konsequenzen einer versäumten Masernimpfung für eine junge Familie. Dabei wird das Milieu teilweise fanatischer Impfgegner beleuchtet, Skeptiker der Schulmedizin, die davon überzeugt sind, dass Impfungen eine größere Gefahr darstellen als die „harmlos“ eingestuften „Kinderkrankheiten“, deren Ausbruch sie verhindern sollen.

Das Drehbuch ist mit Fördermitteln des MINTiFF Programms entstanden und mit einem Fellowship ausgezeichnet worden. Das MINTiFF-Projekt der TU Berlin (in Verbindung mit dem Wissenschaftsministerium und u.a. der Max-Planck-Gesellschaft) möchte die Verbindung von Wissenschaft und fiktionalem Erzählen fördern und so die korrekte Darstellung wissenschaftlicher Fakten in spannenden fiktionalen Geschichten erreichen. (http://www.mintiff.de)

Rückfragen: „der pressearbeiter“, Hansgert Eschweiler
 Tel.: 0172 / 851 01 04

E-Mail: eschweiler@presse-arbeiter.de

 

"AM TAG DANACH" (AT)

Eine Familie steht vor der Trennung. Der Mann holt seinen Sohn und noch ein paar Möbel bei seiner künftigen Exfrau und der gemeinsamen Tochter ab - genau in diesem Moment dringt ein junger Mann in das Reihenhaus ein und nimmt die vier Personen als Geisel. Sie müssen bald erkennen, dass sie den brutalen Überfall nur überleben können, wenn sie bedingungslos zusammen stehen. Im Kampf mit dem Gangster, seinem Komplizen und dem Schicksal erkennen diese vier Menschen wieder ihre alten Stärken, für die sie sich einmal geliebt haben.

Drehbuch Fred Breinersdorfer

Eine Delphi-Medien-Produktion für SAT.1

 

"TATORT - ICH GEH' ÜBER LEICHEN" (AT)

Für den BR entwickeln Fred und Léonie-Claire Breinersdorfer einen Tatort, der im modernen Drückermillieu spielt, wo nicht mehr Zeitungsabos vertickt werden, sondern die Leute an ihrer Haustür mit Spenden für Tiere ausgenommen wereden - und zusätzlich nach Strich und Faden betrogen. Es geht um kalte Profite und viel Geld und um brachiale "Karrieren" in einer sektenähnlichen Gemeinschaft. Wer deren Regeln verletzt, hat nichts zu Lachen - bis ein Toter in einem ausgebrannten Wagen gefunden wird. Die bayerischen Kommissare müssen sich einiges einfallen lassen, um in dem streng abgeschotten Kreis der "Crew" zu ermitteln.

Drehbuch Fred Breinersdorfer und Léonie-Claire Breinersdorfer

 

"ES MUSS SEIN, GEORG ELSERS ANSCHLAG AUF HITLER" (AT)

In Entwicklung seit Januar 2010: Ein Kinofilm über den Mann, der Adolf Hitler und seine Paladine am 8. November 1939 im Münchner Bürgerbräukeller in die Luft jagen wollte: Georg Elser.

 

Elser1932

Georg Elser 1932

Doch Hitler verließ 13 Minuten bevor die Bombe detonierte die Veranstaltung. Elser wurde an der Grenze zur Schweiz gefasst, kam ins KZ, wurde gefoltert und am 8. April 1945 heimtückisch ermordet. Es ist die Geschichte eines einfachen Arbeiters, der wie alle Deutschen damals die Zeichen der Zeit sehen konnte, klar erkannte welcher Terror und welches Blutvergießen das Regime anrichten würde und als einziger die Konsequenz zog: Tyrannenmord. Ein Einzelkämpfer gegen den damals mächtigsten Mann der Welt. Ein Mann mit hoher Moral und Weitsicht. Ein Einzelkämpfer aber beileibe kein Einzelgänger. Neben dem gewaltlos-intellektuellen Widerstand der "Weißen Rose" und dem aristokratisch-militärischen Komplex des 20. Juli ist Elser der dritte große Widerständler gegen die Nazidiktatur.

Drehbuch Fred Breinersdorfer und Léonie-Claire Breinersdorfer, Regie Torsten C. Fischer. Eine Koproiduktion von Oliver Schündler (Yellow Bird Pictures GmbH) und Fred Breinersdorfer (Delphi Medien GmbH) mit dem SWR und ARTE.

Dreh voraussichtlich 2013.

 

Focus

Variety

 

THEATER

 

"DER TEUFEL UND DIE DIVA"

ein Stück über das Leben von Hildegard Knef von Fred Breinersdorfer und Kaja Röder

 

Hilde

 

Hildegard Knef ist gerade gestorben, wir sehen sie auf der Bühne in einem seltsamen Raum herumirren. Das Jenseits vor den Toren von Himmel und Hölle, vollgestellt mit Requisiten aus ihrem Leben. Ein Aufzug führt nach oben in den Himmel, ein zweiter nach unten in die Hölle. Ein seltsamer Zeitgenosse taucht auf, mit einem Fanalbum unter dem Arm. Schritt für Schritt bringt er Hilde dazu, Rechenschaft über ihr Leben abzulegen, damit klar wird, wo sie hin gehört. Himmel oder Hölle? Mephisto und die Diva und viele berühmte Knef-Songs.

Uraufführung voraussichtlich am Ernst-Deutsch-Theater in Hamburg zur Eröffnung der Spielzeit 2013.

Funkturm Verlag, Berlin

 

(NOCH) NICHT RREALISIERTE PROJEKTE

 

Eine neue Rubrik auf dieser Homepage featured Projekte, die aus unterschieldichen Gründen nicht zusatande gekommen sind. Aber Fred Breinersdorfers Herz hängt an diesen Stoffen ...

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OLD NEWS

Der Schnee von gestern.

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