OLD NEWS

18.2.07

SOPHIE SCHOLL - DIE LETZTEN TAGE

Die ARD, sowie ORF und SRG werden den Film am 20. Februar 2008 um 20:15 Uhr ausstrahlen. Am 22.2.2008 jährt sich die Ermordung der Geschwister Scholl und Christoph Probsts durch die Nazis in München zum 65. Mal.

Die Seite zum Film

 

HARTaberFAIR zum Thema "Zivilcourage"

Frank Plasberg wollte mit seinen Studiogästen unmittelbar nach der Ausstrahlung des Films "Sophie Scholl - die letzten Tage" am 20. Februar 2008 über das Thema "Zivilcourage" diskutieren. Die Stuerhinterzieheraffäre hat einen Strich durch die Rechnung gemacht. Verständlicherweise ändert Plasberg das Thema der Sendung. Zivilcourage bleibt ja ein Deuerthema.

 

 

 

21.12.07

ZUR ZEIT:

Liebe Freunde, liebe Feinde,
das Fest der Einzelhändler rockt seinem Höhepunkt entgegen, der 24. Dezember naht - und dann zum Glück ein Neues Jahr. Dir/Ihnen wünsche ich besinnliche Ruhe an nicht zu grauen Tagen, gelegentliche Ausgelassenheit, Vorsicht bei Speisen und Getränken und ein wenig mehr Liebe und Sex als normal. Uns allen wünsche ich Frieden und Gerechtigkeit und Kraft, Gelassenheit und optimistischen Mut für die Herausforderungen des kommenden Jahres - und überhaupt: Gesundheit (!), Glück, Erfolg.
Von Herzen!
Dein/Ihr Fred Breinersdorfer

 

SENDETERMINE

 

Tatort - Mordfieber, SWR 3, Wiederholung, 13.11.2007

 

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Tatort - Gewaltfieber, SWR 3, Wiederholung, 23.11.2007

PRESSE

22.9.2007:

DIE WANNE IST VOLL

Bemerkungen zum Fernsehen in Zeiten steigernder Gebühren und sinkender Qualität

Süddeutsche Zeitung vom 22.9.2007, Medienseite

 

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23.9.2007:

IN MEMORIAM

19.9.2007:

PETER SCHULZE-ROHR IST TOT

Warum haben wir nicht noch einmal telefoniert? Warum habe ich mich nach unserem letzten Gespräch, dem letzten gemeinsamen Kaffee so hastig verabschiedet? Warum haben wir nicht noch einen weiterne Film zusammen gemacht? Alles zu spät! Peter, Dir verdanke ich meinen ersten Fernsehfilm, "Notwehr", ich habe von Dir gelernt, gelernt, gelernt. Zum Beispiels was Teichoskopie ist und dass man sie am besten vermeidet. Dir verdanke ich meine besten "Tatorte". du warst der streitbare Gütige, der preussische Phantast, der Verlässliche ... In dem Rahmen, wo ich den Durchschlag meines Briefes an Rowohlt mit der Anpreisung meines ersten Mansukripts aufbewahre, habe ich seit Jahren ein Zitat geklemmt. Es stammt von Anthony Minghella. Es lautet: "ich bin leidenschaftlich interessiert am Versagen der menschlichen Sprache, am Subtext hinter den Worten. Film ist das ideale Medium dafür, die Unterschiede aufzudecken, zwischen dem was man denkt, was man sagt und was man tut." du hast den Namen des Autors mit Deiner schwungvollen Schrift darunter gesetzt und mir den Abriss bei einem unserer ersten Gespräche fast beiläufig zugesteckt. Das war Deine Art zu lehren. Unwiederbringlich. Scheisse! - Gott der Gerechte möge Dich aufnehmen

 

19.10. 2007:

Tatort - Die Spieler, ARD, Wiederholung, 19.10., 2007, 20:45 h

 

23.10. 2007:

Tatort - Schneefieber, SWR 3, Wiederholung, 23.10.2007

 

 

Die Abel-Krimis bei "Pendragon":

 

Léonie-Claire Breinersdorfer, Fred Breinersdorfer

Anwalt Abel - Das Hurenspiel

Lena, eine Studentin aus Riga, wird nach Deutschland verschleppt und zur Prostitution gezwungen. Als sie flieht und zu Abel kommt, versucht dieser, sie im Zeugenschutz unterzubringen. Unerklärlicherweise versucht der Staatsanwalt, das mit allen Mitteln zu verhindern. Erst als Abel entdeckt, dass Lena - ohne es zu wissen - mit ihrer Aussage einen hochkarätigen Undercoveragenten gefährdet, gelingt es ihm scheinbar, das Blatt zu wenden.

desweiteren:

Anwalt Abel - Notwehr

Käthe Lauers Tochter Gretchen erklrankt lebensgefährlich an einer Hirnhautentzündung. Die herkömmlichen Therapien versagen. Käthe beginnt um die Gesundheit und das Leben ihrer Tochter zu kämpfen. Ein neues Medikamnt - derzeit in klinischer Erprobung - könnte helfen. Doch Käthe stösst in den Kliniken und der Pharmafirma auf unüberwindliche Widerstände. Abel, der ihren Freund vor dem Bankrott gerettet hat, soll für Käthe und ihr Kind den juristischen Kampf um das Medikament aufnehmen. Doch schon Stunden nach der Übernahme des Mandates muss Abel fürchten, dass seine Klientin aus dem Ruder läuft und vor Verzeiflung zur Entführerin und Mörderin wird.

Leseprobe

 

Anwalt Abel - Der Dienstagmann

Abel hat einen Mann namens Hiltsch zu verteidigen, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, am Faschingsdienstag nach einem Betriebsfest eine Kollegin in einem Park brutal vergewaltigt zu haben. Tilly, das Opfer, hatte Hiltsch zuvor auf der Party eine deftige Abfuhr erteilt. Abel fragt, ob sein schüchterner, eigenbrötlerischer Mandant, sich wegen einer Ohrfeige so grausam rächt. Abel muss als Verteidiger Zweifel schüren, zumal die Tat in ein anderes Schema zu passen scheint, eine Serie von Sexualdelikten, jeweils begangen an einem Dienstag. Oder ist Hiltsch der mysteriöse Dienstagmann? Tilly, eine lebenslustige Frau, zerbricht fast an den Folgen des Erlebten und der Ermittlungen, auch Hiltsch, der Angeklagte, gerät in eine tiefe Krise. Abel kämpft gegen einen fanatischen Polizisten um ein gerechtes Ergebnis und muss an Schluss einen Pakt mit dem Teufel schliessen.

Leseprobe

Anwalt Abel - Frohes Fest, Lucie

Die überarbeitete Fassung des Romans erscheint 2007/08.

Leseprobe

 

29.11.2007:

"HILDE"

ein Kinofilm über das Leben von Hildegard Knef

 

 

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Eindrücke von einer Weiterreise zur Bearbeitung des Drehbuchs "Hilde".

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FERTIGGESTELLT

Der Kurzfilm "Sommersonntag" mit Axel Prahl, Janos Janos Giuranna und Stephan Tölle ist im Kasten

 

Update: 29.1.2008

 

SOPHIE SCHOLL - DIE LETZTEN TAGE

Die DVDdes Films gibt's jetzt bei Lidl für 7,77. Ich stelle mir die Frage: Ist das eine gute oder schlechte Nachricht für den Film. Es ist eine gute, denn je mehr Menschen den Film sehen ... wofür macht man denn sonst Filme?

Der Film war am 14.6.2007 zum ersten Mal im Fernsehen bei arte zu sehen. Die RD, sowie ORF und SRG werden den Film um den 22. Februar 2008 ausstrahlen. An diesem Tag jährt sich der Tod der Geschwister Scholl und Christoph Probsts zum 65. Mal.

 

PRESSE

Bemerkungen zum Streik der Drehbuchautoren in den USA, Süddeutsche Zeitung vom 10.11.2007

 

FOTO

"BUSINESS"

17 Fotos aus der Ökonomie

The Olive Garden, New York, USA, 2003

Hier gehts zur Ausstellung
 
 

MALEREI

Das neue Bild:

 

 

2006.4, Hidden Flowers, 2.12.06, Acr. on Oilpainting, 70x50 cm, The Ulrich Herrmann Collection, Berlin

 

 

Hier gehts zur Ausstellung anderer Bilder:

 

DAS SURREALE ELEMENT

 

Bilder über die Wirklichkeit

 

 

700 FOLGEN "TATORT"

Spiegel Online initiierte im April eine Autorenbefragung per Fragebogen.

 

ZUM TOD VON BERND BURGEMEISTER

Bernd war für mich: Freundschaft, Respekt, Glanz in den Augen, das verschmitzte Lächeln, spielend verkrafteter großer Erfolg, Unabhängigkeit, Fairness, Großzügigkeit. Ein Souverän unter den Produzenten. Welch ein Bauchgefühl für Filmstoffe!. Wo wir auf unterschiedlichen Seiten standen: fast noch mehr Respekt, Beharrlichkeit gab es zu befürchten und zu bewundern. Nein, falsch, wir haben nie auf verschiedenen Seiten gestanden, denn es ging immer um die besten Bedingungen für Kino und Fernsehen, um diese Sache ging es ihm. Chapeau! Und um die Filme. Danke

 

Update: 7.9.2008

 

MALEREI

 

"DICHTERMALER" EINE AUSSTELLUNG IN MÜNCHEN

12 Doppelbegabungen, so heißt es in der Einladung stellen aus. Autoren, die malen. Vernissage am 11. Septermber 2008, 19 Uhr im Pavillion des Alten Botanischen Gartens in der Sophienstr. 7a. Begleitende Lesungen finden ebenfalls statt.

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Update: 20.12.2008

 

WEIHNACHTEN UND SO ...

 

Tja, nun sieht es ganz danach aus, als würden die meisten von uns die zwölf Runden 2008 stehend durchhalten. Einige wurden angezählt. Im schlimmsten und schmerzhaftesten Fall wurden gute Leute ausgezählt und mussten aus dem Ring. Ob es für uns übrig gebliebenen ein verhältnismäßig gutes Jahr oder im Vergleich sogar ein sehr gutes war, werden Qualität, Strapazen und Anforderungen der kommenden Zeit zeigen. Mein traditionell skeptischer Blick auf den Weihnachtsrummel mit seinem schwer erträglichen Kommerz wird dieses Jahr etwas verschleiert durch die Prophezeiung, dass Geldausgeben helfen soll, den Schlamassel der kommenden Monate erträglicher zu gestalten.

Na dann: Lieber Gott schmeiß Geld runter!

Und überhaupt … wir lassen uns nicht unterkriegen. Das wäre ja noch mal schöner!


Wenn man sich außerdem noch von dem Großen Alten Mann was wünschen darf, dann wäre ich für Gesundheit, vor allem für Gesundheit, auch Glück, persönlich wie beruflich, Ruhe und Geborgenheit in den dunklen Tagen, Zärtlichkeit, Sex in ausreichendem und befriedigendem Maße und einen erfolgreichen, optimistischen Aufbruch ins Jahr 2009, dessen Verlauf nicht wie ein Boxkampf mit zwölf Runden geraten möge.
In diesem Sinne bin ich Dein/Ihr

Fred Breinersdorfer

Update: 1.3.2009

 

"HILDE" VOR DEM KINOSTART

mit Heike Makatsch als Hildegard Knef sowie mit Monica Bleibtreu, Dan Stevens, Hanns Zischler, Roger Cicero u.a.

Regie: Kai Wessel, Kamera: Hagen Bogdanski, eine Produktion der TegoliTossell Film AG

Nicht Autor, aber Koproduzent des Films: Fred Breinersdorfer.

Der Film feierte seine Uraufführung auf der 59. Berlinale in der Reihe "Special Gala" am 13. Februar 2009.

Kinostart ist am 12.März 2009.

 

"SOPHIE SCHOLL - DIE LETZTEN TAGE"

 

Inzwischen liegt Sekundärliteratur zu dem Film vor:

 

José García

DER HIMMEL ÜBER HOLLYWOOD (S. 163 ff)

 

Dietmar Regensburger, Gerhard Larcher (Hg.)

POLITIK - RELIGION - GEWALT IM SPIEGEL DES FILMS (S. 110 ff)

 

 

Update: 26.3.2009

 

FILM

 

KINOFILM "ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN" STARTET AM 15.4.2009, 19,30 UHR ALS ERÖFFNUNGSFILM

IM WETTBEWERB VON "ACHTUNG BERLIN"

 

"Zwischen Heute und Morgen" heißt der Kinofilm, den Fred Breinersdorfer nach dem Roman "Eden Plaza" von Dagmar Leupold im Herbst 2007 gedreht hat. Der englische Titel ist "Between Tomorrow and Today", genauso wie der Titelsong von Till Brönner, den Lisy Loeb für den Film eingesungen hat. In den Hauptrollen: Gesine Cukrowski und Peter Lohmeyer. als Gast Alexander Held. Regie und Coautor des Drehbuchs: Fred Breinersdorfer (zusammen mit Dagmar Leupold). Kamera: Rudolph Blahacek. Drehorte waren Stuttgart und Berlin. Die Filmmusik stammt, ebenso wie vier Songs, von Till Brönner. Eine Produktion der Nostro Film Berlin filmer's film, Berlin. Produzenten: Fred Breinersdorfer und Frank Döhmann.

 

Die Premiere des Films findet auf dem Festival "Achtung Berlin, new Berlin film award" als Eröffnungsfilm des Wettbewerbs statt. die Hauptdarstellerin, das Team und der Regisseur sind anwesend.

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"SOMMERSONNTAG" IM WETTBEWERB IN CLEVELAN UND IN ATLANTA



Der Kurzfilm SOMMERSONNTAG steht nach zahlreichen Festivaleinreichungen nun auch im Wettbewerb in Cleveland / Ohio und in Atlanta, beide Festivals sind "selectives" für den Academy Award.

http://cleveland.about.com/od/filmsandfilmmakers/p/ciff.htm

Am 29.1.2008 ist der Kurzfilm "Sommersonntag" mit dem Preis der Friedrich Murnau Stiftung 2008 ausgezeichnet worden, der am 6.6.08 in Wiesbaden übergeben wurde. Am selben Tag folgte der 2008 gestiftete Kurzfilmpreis des Kölner Instituts für Kino und Filmkultur das aus dem Preisträgern des "Murnau-Preises" jährlich einen Film auswählt. Die Filmbewertungsstelle in Wiesbaden verlieh dem Film das Prädikat "Besonders Wertvoll". BeimFilmfest Emden hat der Film den "Ostfriesischen Kurzfilmpreis" gewonnen, der zum 19. Mal vergeben wurde.

Die Seite zum Film

 

 

"HILDE" IM KINO

mit Heike Makatsch als Hildegard Knef sowie mit Monica Bleibtreu, Dan Stevens, Hanns Zischler, Roger Cicero u.a.

Regie: Kai Wessel, Kamera: Hagen Bogdanski, eine Produktion der TegoliTossell Film AG

Nicht Autor, aber Koproduzent des Films: Fred Breinersdorfer.

Der Film feierte seine Uraufführung auf der 59. Berlinale in der Reihe "Special Gala" am 13. Februar 2009.

Trailer und mehr:

 

24.9.2009

PODIUM

 

DISKUSSION MIT HANS LEYENDECKER, DOMINIK GRAF, FRED BREINERSDORFER UND ANDEREN IN MÜNCHEN ZUM FALL HEINZE UND DEN FOLGEN

Stadtforum München, Stadtsparkasse, Sparkassenstr. 2 (im Tal). Beginn 19 Uhr.

 

15.10.2009

 

"DER VERLORENE SOHN", EIN FERNSEHFILM FÜR DEN NDR

(Sendetermin steht noch nicht fest)

 

NEU IST, DASS EIN FILM AUF EINEM, WENN AUCH NUR KLEINEN, FILMFEST, DEM IN OLDENBURG, LÄUFT, OHNE DASS DIE AUTOREN AUCH NUR DAVON IN KENNTNIS GESETZT WERDEN.

 

 

Nach dem Drehbuch von Fred Breinersdorfer und Léonie-Claire Breinersdorfer. In den Hauptrollen Katja Flint und Kostja Ullmann, in weiteren Rollen Werner Wölbern, Ben Unterkofler, Josef Heynert u.a., Produktion Moovie, Produzenten Oliver Berben und Fred Breinersdorfer für Delphi Medien. Redaktion: Eric Friedler und Doris J. Heinze, NDR.

 

 

Stefanie Schröder wird aus dem Training ihrer Hallenhandballmannschaft gerissen. Ihr Sohn Rainer ist aus israelischer Haft entlassen worden und auf dem weg zu ihr nach Hause. Rainer, ein Konvertit zum Islam, saß eine mehrjahrige Freiheitsstrafe ab. Er soll mit Geldschmuggel eine islamistische Organisation unterstützt haben. Die deutschen Behörden überwachen Rainer auf Schritt und Tritt aus Angst, er könne einen Anschlag planen. Stefanie gelingt es mühsam aber scheinbar erfolgreich, Rainer in ihre Familie zu integrieren. Er scheint dem Dschihad abgeschworen zu haben. Schließlcih geht Stefanie sogar gerichtlich gegen die Überwachungsmaßnahmen vor - und gewinnt. Doch gerade als der Friede perfekt zu sein scheint und die Polizei sich anderen Problemen zuwendet, verlässt Rainer plötzlich seine Mutter, um wieder in den Nahen Osten zu gehen.

 

Trailer:

 

BUCH

 

"Deutsche Drehbücher", der Jahrgang 2009

Drehbücher, deren Autoren für den Deutschen Filmpreis nominiert waren, werden künftig in einer Edition der Akademie erscheinen. Herausgegeben von Fred Breinersdorfer und Dorothee Schön. Die Reihe startete mit dem Jahrgang 2008 und "Kirschblüten - Hanami" von Doris Dörrie (mit zusätzlichen Anmerkungen der Autorin) und "Auf der anderen Seite" von Fatih Akin. Bereits zur Filmpreis-Verleihung am 24.4.2009 liegen die für dieses Jahr nominierten Drehbücher in der Reihe vor, noch bevor die Preisträger gewählt sind. Folgende Titel sind verfügbar:

NOVERMBERKIND von Heide und Christian Schwochow

NACHT VOR AUGEN von Johanna Stuttmann

CHIKO von Özgür Yildrim

 

16.11.2009

 

JETZT IM KINO: "ANDULA - BESUCH IN EINEM ANDEREN LEBEN"

EIN DOKUMENTARFILM FÜRS KINO IN KOPORDUKTION MIT WDR, RBB UND ARTE

Am 28. Oktober lief der Film während des Leipziger DOK-Festivals im Programm "Special Screening", der Regisseur und Hannah Herzsprung waren anwesend.

Der "Henker von Prag" Reinhard Heydrich stirbt am 2.6.1942 an den Folgen eines Attentats. Gestapo und SS laufen in Prag Amok. Wer nicht denunziert wird erschossen. Rigorose Sippenhaft wrid verhängt! Über 1000 Prager werden ermordet. Nur eine Schauspielerin wird scheinbar verschont: Anna Letenska, ein bodenständiger Charakter, in Prag beliebt und verehrt, Frau eines Widerstandskämpfers. Alle nennen die liebenswerte Frau "Andula". Obwohl ihr Mann festgenommen und von der Gesatapo nach Folter "überführt" wirdbleibt sie unbehelligt. Anna spielt in einer kriegswichtigen Komödie, die Milos Havel, der Onkel des ehemaligen Präsidenten der Tschechischen Republik produziert.Nachdem die letzte Klappegeschlagen ist, wird auch Anna Letenska von der Gestapo abgeholt.

 

 

Die Dreharbeiten wurden mit Zeitzeugenin Prag am 10.6.08 und in der Gedenkstätte des KZ Mauthausen mit Hannah Herzsprung am 2.10.2008 abgeschlossen.

Im Film folgt die Hannah Herzsprung dem Leidenweg der Pnistin Anna Letenska, die wie alle Häftlinge des KZs vom Bahnhof durch eine toskanischanmutende Landschaft in die Festung des Grauens über der Donau gehen mussten, über den Einganshof, durch die Baracken in den industriellen Vernichtungsbunker des Lagers bis zur heute noch existierenden Hinrichtungsstätte und den Krematorien.Die Regisseure, Fred Breinersdorfer und die Dokumentarfilmerin Anne Worst recherchieren schon seit Jahren nach den Spuren der Verantwortlichen für diesen zynischen, unmenschlichen Akt. Eine Produktion der Ottonia Media mit der Brawo Film und der Saxonia Media in Koproduktion mit WDR, RBB und arte.

 

Die Seite zum Film

Fotogalerie

Presseheft

Podcast

Artikel "Die Welt", 2.10.2009

"SOMMERSONNTAG" ERFOLGREICHSTER KURZFILM DES JAHRES 2008

 

"SOMMERSONNTAG" ERHÄLT BEIM "MILAN FILM FESTIVAL" EIN "SPECIAL ACKNOWLEDGEMENT"

"SOMMERSONNTAG" ERHÄLT BEIM "FILM FESTIVAL EBERSWALDE " "DAS E" ALS BESTER KURZFILM

 

22.12.2009

 

APROPOS WEIHNACHTEN

 

Liebe Freunde, Kollegen und Bekannte,


„Willst Du Gott wirklich zum Lachen bringen, mach einen Plan.“ Ein altes jüdisches Sprichwort.
Ob ER überhaupt lacht? Wenn ja, lacht ER in SEINER Erhabenheit über unsereiner kleine Pläneschmieder …? Was bleibt uns anderes übrig, wir machen Pläne zur Rettung unseres Planeten vor Tseozwo und für den nächsten Film und für Weihnachten, womit wir beim alljährlichen Thema wären. (Wie viel arktisches Gletschereis kostet, nebenbei, die Weihnachtsbefeuerung von Berlin und seinen Haushalten und das dortige Silvesterfeuerwerk) Ich habe dieses Jahr beschlossen, nicht wieder über Weihnachten zu meckern und alles ganz arg schön zu finden. Ich bin deswegen umständehalber zwei Tage später als geplant (sic!) aus Berlin abgereist.
Aus der Ferne wünsche ich Dir/Euch/Ihnen ein geruhsames Fest und für die nun beginnende 10er-Serie des Jahrhunderts neben Gesundheit und Glück, Frieden: Pläne, Pläne, Pläne. Bringt IHN mit Plänen zum Lachen bis er sich vor Vergnügen schüttelt, Tränen der Freude und Lust in SEINE Augen steigen und ER in SEINER Gnade den einen oder anderen Plan durchgehen lässt. Und wenn zu den Plänen ein wenig mehr Zärtlichkeit, Liebe und Sex gehören, … ER ist nicht so, wie oft behauptet wird, man sagt, ER zwinkert auch mal mit den Augen.


Zwinkern wir einfach mit. Bis bald und auf ein gutes Neues,
Dein / Euer / Ihr
Fred Breinersdorfer

 

22.2.2010

 

VORTRAG

AM 2.2.2010 SPRACH FRED BREINERSDORFER AN DER UNIVERSITY OF UTAH ÜBER "HUMAN RIGHTS AND RESISTANCE IN NAZI GERMANY" (ANNE AND SANDY DOLOWITZ LECTURE ON HUMAN RIGHTS)

Plakat ...

Text ...

English Version...



"SOMMERSONNTAG" ERFOLGREICHSTER KURZFILM DES JAHRES 2008

Aus einer Pressemittteilung der FFA: Kurzfilme wurden in diesem Jahr erstmals nach dem neuen
Filmförderungsgesetz für besondere Prädikate und Festivalteilnahmen
einzeln gewertet und dabei 562.000 Euro an Referenzmittel an insgesamt
100 Kurzfilme vergeben. Erfolgreichster Kurzfilm des Jahres warSOMMERSONNTAG, produziert von Caro Films Fred Breinersdorfer und Sigi
Kamml.

 

MALEREI

 

Das neue Bild:

 

 

Nude at the seashore wirth house & sky, 99x72, Acryl on paper, 2008

 

17.6.2010

WIEDER "SOMMERSONNTAG"

Sommersonntag (Fred Breinersdorfer, Sigi Kamml) gewann den "Jury Panel's Special Innovation Award" im Wettbewerb des 1st Chinese International New Media Shorts Award in Shenzhen (10. - 12. Mai)

 

3.7.2010

ERSTSENDUNG DOKUMENTATION "SPIEL UMS LEBEN - DIE KOMÖDIANTIN UND DIE NAZIS" ARTE AM 14.7.2010 UM 20:15 UHR

 

NUR SO:

Die Homepage des 2004 verstorbenen Reinhard Döhl wird von der Akademie der Künste in Berlin übernommen. Bei dieser Gelegenheit tauchte ein Gästebucheintrag Döhls über Fred Breinersdorfer auf.

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PODCAST

 

"Redezeit" mit Petra Müller auf WDR 5 (2.11.2009)

mehr ...

im Gespräch mit Hans Leyendecker und Carl Bergengruen über den Fall Heinze und das System der ARD: "Forum SWR2 Kultur "

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im Gespräch mit "Figaro" vom MDR über den Dokumentarfilm: "Andula - Besuch in einem anderen Leben" (1.10.2009)mehr ...

"Gesprächszeit" mit Nicole Ritterbusch auf Nordwestradio (16.10.2009)

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17.7.2010

 

WIEDERHOLUNGEN:

Tatort Der schwedische Freund, mit Eva Mates als Klara Blum, kommt am 2.8.2010 um 21 Uhr in NDR 3

Tatort Zweierlei Blut, ein echter Klassiker des Genres, ein Schimanski mit Götz George und Eberhard Feik, ist noch einmal auf WDR 3 am 4.8.2010 um 23 Uhr zu sehen

Tatort Sonne und Sturm, mit Maria Furtwängler als Kommissarin Lindholm, kommt am 10.8.2010 um 20,15 Uhr in SWR 3

 

PROJEKTE

"SÜDWEST" (AT)

ein Kino- oder Fernsehfilm, der 1908 in der damaligen Deutschen Kolonie "Südwest", dem heutigen Namibia spielt. Eine pralle Abenteuer- und Liebesgeschichte um den Fund der ersten Diamanten vor dem sagenhaften "Diamantenrausch" in der Nähe von Lüderitz.. Eine Kooperation von Fred Breinersdorfer mit dem Produzenten Charlie Schöps und dem Regisseur Rof Schübel. Das inzwischen vorliegende Drehbuch wurde von der FFA gefördert.

Drehbuch Fred Breinersdorfer und Rolf Schübel.

 

5.10.2010

WIEDERHOLUNG:

Tatort Die Spieler, mit Eva Mates als Klara Blum, Regie, Michael Verhoeven, kommt am 5.10.2010 in SWR 3

 

22.10.2010

 

POLITIK:

Am 25.10.2010 treffen die Members of Board (Costa Gavras, Breinersdorfer, Seligmann, van Dormael, Cininx, Urbizu) und Vertreter der Teilnehmerorganisationen der SAA (Vereinigung der Audiovisoellen Autoren in Europa) den EU-Kommissar für Binnenmarkt und Dienstleistungen Michel Barnier zu einem Gespräch über die Wahrung der Rechte der Autoren im Rahmen der weiteren Harmonisierung des Urheberrechts.

 

THEATER

 

"DER HAMMERMÖRDER" IM FRANKFURTER KELLERTHEATER

Wiederaufführung des Theaterstücks über einen Polizeibeamten, der seine Familie ermordete, um den schwäbischen Schein zu wahren. Nach dem gleichnamigen Roman von Fred Breinersdorfer.

 

 

Premiere: Donnerstag, 3. Juni 2010, 20.30 Uhr
weitere Aufführungen: 4., 5., 6. Juni 20.30 Uhr
1., 2.,3., 4. Juli.
10./11., 17./18., 24./ 25. September
1./2. und 22./23., 29./30. Oktober

Dokumentation »Der Hammermörder«
Matinee am Sonntag, 6. Juni 2010, 12 Uhr
Matinee am Sonntag, 4. Juli 2010, 12 Uhr,

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21.12.2010

 

EINE BEMERKUNG ZUR ZEIT

 

Liebe Kollegen, liebe Freunde,

 

ich mag Weihnachten nicht. Aber ich liebe das Jahresende. Wie verging 2010? Schnell? Langsam?

 

An einer Mauer in Berlin steht: „How long ist now?“ Das Jetzt existiert nicht. Es gibt nur Vergangenheit und Zukunft. Wir bilden uns das Jetzt im Strom der Zeit nur ein. Die Wissenschaft sagt, diese Einbildung dauert vier bis sechs Sekunden. Ich stelle mir vor, wie unser Geist die Zeit dehnt, damit wir sie überhaupt wahrnehmen. Es ist also nicht auszuschließen, dass die wahre Geschwindigkeit unseres Lebens von uns selbst abhängt.

 

Wäre es nicht eine gute Idee zum Jahresende Zeit zu dehnen, damit wir mehr davon haben? Und andere auch? Zeit schenken statt Konsumartikel. Gemeinsam das Jetzt stattfinden lassen – im Bewusstsein, wie schnell es vorbeiströmt.

 

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen geruhsame Tage am Jahresende, voller Behaglichkeit, vielleicht auch mit ein wenig saisontypischen Zauber des Vergehens und neu Beginnens und auf alle Fälle mit Zärtlichkeiten und ein wenig Sex, denn dabei dehnt sich die Zeit vorzüglich. Darüber hinaus wünsche ich jedem einzelnen ein gutes Neues Jahr, Gesundheit und Glück und die Erfüllung des einen oder anderen Herzenswunsches obendrein.

 

Ihr /Euer

 

Fred Breinersdorfer

 

MINTIFF Preisträger 2010

Katja Röder und Fred Breinersdorfer haben ein Fellowship des MINTIFF-Ideenwettbewerbs mit ihrer Stoffidee "Masernparty" gewonnen.

Das MINTIFF-Network kooperiert mit der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Technischen Universität Berlin und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Europäischen Sozialfonds gefördert.

Michael Souvignier und seine "Zeitsprung" sind übrigens jetzt als Masernparty-Teammitglied und Produzent online. Das Projekt wird im Hause "Zeitsprung" vom Mark Horyna betreut.

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INTERVIEW

 

FRED BREINERSDORFER IM GESPRÄCH MIT HANS LEYENDECKER UND CHRISTOPHER KEIL ÜBER DAS ÖFFENTLICH-RECHTLICHE FERNSEHEN

Der Wortlaut

 

FOTO

 

"BUSINESS"

17 Fotos aus der Ökonomie

facade

The Olive Garden, New York, USA, 2003

Hier gehts zur Ausstellung der Fotos
 
 

 

Hier gehts zur Ausstellung der Bilder:

 

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4.2.2011

 

PODIUM

Am 14. 2. 2011 auf der Berlinale von 11 bis 13 Uhr zum Thema

"Unterschied von Drehbüchern für Kino und für TV"

diskutieren in der Bayrischen Landesvertretung, Berlin, Behrensstraße 22/23

Die Autoren: Tuth Toma, Matthias Pact, Marc Terjung und Roland Zug mit der mit der Förderreferentin Birthe Klinge und dem Produzenten Uli Aselmann, Moderation Fred Breinersdorfer

eine Veranstaltung der Stiftung TOP TALENTE

Anmeldung erforderlich unter mail@toptalente.org

 

23.2.2011

"DER VERLORENE SOHN", EIN FERNSEHFILM FÜR DEN NDR

Sendetermin: 23. Februar 2011, 20:15 Uhr ARD

 

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Nach dem Drehbuch von Fred Breinersdorfer und Léonie-Claire Breinersdorfer. In den Hauptrollen Katja Flint und Kostja Ullmann, in weiteren Rollen Werner Wölbern, Ben Unterkofler, Josef Heynert u.a., Produktion Moovie, Produzenten Oliver Berben und Fred Breinersdorfer für Delphi Medien. Redaktion: Eric Friedler und Doris J. Heinze, NDR.

 

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Stefanie Schröder (Katja Flint) wird aus dem Training ihrer Hallenhandballmannschaft gerissen. Ihr Sohn Rainer ist aus israelischer Haft entlassen worden und auf dem weg zu ihr nach Hause. Rainer, ein Konvertit zum Islam, saß eine mehrjahrige Freiheitsstrafe ab. Er soll mit Geldschmuggel eine islamistische Organisation unterstützt haben. Die deutschen Behörden überwachen Rainer auf Schritt und Tritt aus Angst, er könne einen Anschlag planen. Stefanie gelingt es mühsam aber scheinbar erfolgreich, Rainer in ihre Familie zu integrieren. Er scheint dem Dschihad abgeschworen zu haben. Schließlcih geht Stefanie sogar gerichtlich gegen die Überwachungsmaßnahmen vor - und gewinnt. Doch gerade als der Friede perfekt zu sein scheint und die Polizei sich anderen Problemen zuwendet, verlässt Rainer plötzlich seine Mutter, um wieder in den Nahen Osten zu gehen.

 

Trailer:

 

24.2.2011

 

"DER VERLORENE SOHN", EIN FERNSEHFILM FÜR DEN NDR

Sendetermin: 23. Februar 2011, 20:15 Uhr ARD

Die Quote: 4.200.000 Zuschauer, 12.1 % Marktanteil

Die schlechte Kritik lasen wir in der "Hannoverschen Allgemeinen": Der Ansatz der Geschichte ist mutig – und trotzdem offenbart der Film über weite Strecken Längen, die nur knapp an Langeweile vorbeischrammen. (Sebastian Harfst)

Die gute Kritik war in der FAZ zu lesen: Es ist die Geschichte eines Verdachts, eines Unbehagens, welche die Drehbuchautoren Léonie-Claire und Fred Breinersdorfer erzählen. Sie unternehmen dies in äußerster Reduktion, sie schmücken nicht aus, sie übertreiben und polemisieren nicht und sprechen keinen Generalverdacht aus. (Michael Hanfeld)

 

FILM

"ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN"

KINOREGIEDEBUT VON FRED BREINERSDORFER IM KINO JETZT BEI ARTE

Sendetermin: 1. März 2011, 22:55 Uhr ARTE

Fred Breinersdorfer gibt sein Regiedebüt mit einer Romanverfilmung. In den Hauptrollen sind Gesine Cukrowski und Peter Lohmeyer zu sehen. Eine Coproduktion der Nostro Film mit filmer’s film. Die Fernsehpartner sind SWR und arte. Die Filmmusik stammt von Till Brönner.

In einem sensiblen, poetischen Kammerspiel erzählt Fred Breinersdorfer nach dem Roman „Eden Plaza“ (dtv) von Dagmar Leupold eine Parabel über das Entstehen und Vergehen der Liebe. Er konzentriert die Handlung auf eine Nacht, ein Hotelzimmer und ein sich fast völlig fremdes Paar, nach einer unerwarteten, flüchtigen Begegnung plötzlich erfüllt von Sehnsucht und Zärtlichkeit.

„Zwischen heute und morgen“ ist ein intensiver, sehr privater und poetischer Liebesfilm, - in Deutschland ein seltenes Genre.

Die 40jährige Anouk, eine Übersetzerin, weit in der Welt herumgekommen, trifft in Berlin zufällig auf Heiner, einen Architekten, älter als sie. Ein Mann, der gestaltet, Räume schafft.

Das Paar stürzt sich einige Tage später in eine Amour fou. Auf dem Spiel stehen entweder ihre bisherigen Leben, scheinbar fest gefügt in zwei Ehen, oder eine gemeinsame Zukunft, die in dieser Nacht beginnen könnte. Wir folgen zwei Menschen, die plötzlich vor der Entscheidung stehen, miteinander ein neues, möglicherweise intensiveres und besseres Leben zu beginnen - allerdings um den Preis ihres bisherigen, das so schlecht nicht ist.

 

ZHUM1

 

ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN

mit

Gesine Cukrowski, Peter Lohmeyer, Alexander Held u.a

Buch

Fred Breinersdorfer und Dagmar Leupold

Regie

Fred Breinersdorfer

Kamera

Rudolf Blahacek

Musik

Till Brönner

 

 

1.3.2011

Sendetermin wurde wegen des Todes Annie Giradot verschoben. ARTE sendet zu ihrem Gedenken "Die Klavierspielerin".

Neuer Sendetermin in Kürze.

 

17.4.2011

"17 FRAGEN AN FRED BREINERSDORFER" BEI QUOTENMETER

 

4.5.2011

"ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN"

KINOREGIEDEBUT VON FRED BREINERSDORFER IM KINO JETZT BEI ARTE

Sendetermin: 9. Mai 2011, 22:55 Uhr ARTE

Fred Breinersdorfer gibt sein Regiedebüt mit einer Romanverfilmung. In den Hauptrollen sind Gesine Cukrowski und Peter Lohmeyer zu sehen. Eine Coproduktion der Nostro Film mit filmer’s film. Die Fernsehpartner sind SWR und arte. Die Filmmusik stammt von Till Brönner.

In einem sensiblen, poetischen Kammerspiel erzählt Fred Breinersdorfer nach dem Roman „Eden Plaza“ (dtv) von Dagmar Leupold eine Parabel über das Entstehen und Vergehen der Liebe. Er konzentriert die Handlung auf eine Nacht, ein Hotelzimmer und ein sich fast völlig fremdes Paar, nach einer unerwarteten, flüchtigen Begegnung plötzlich erfüllt von Sehnsucht und Zärtlichkeit.

„Zwischen heute und morgen“ ist ein intensiver, sehr privater und poetischer Liebesfilm, - in Deutschland ein seltenes Genre.

Die 40jährige Anouk, eine Übersetzerin, weit in der Welt herumgekommen, trifft in Berlin zufällig auf Heiner, einen Architekten, älter als sie. Ein Mann, der gestaltet, Räume schafft.

Das Paar stürzt sich einige Tage später in eine Amour fou. Auf dem Spiel stehen entweder ihre bisherigen Leben, scheinbar fest gefügt in zwei Ehen, oder eine gemeinsame Zukunft, die in dieser Nacht beginnen könnte. Wir folgen zwei Menschen, die plötzlich vor der Entscheidung stehen, miteinander ein neues, möglicherweise intensiveres und besseres Leben zu beginnen - allerdings um den Preis ihres bisherigen, das so schlecht nicht ist.

 

ZHUM1

 

ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN

mit

Gesine Cukrowski, Peter Lohmeyer, Alexander Held u.a

Buch

Fred Breinersdorfer und Dagmar Leupold

Regie

Fred Breinersdorfer

Kamera

Rudolf Blahacek

Musik

Till Brönner

4.5.2011

 

"ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN"

KINOREGIEDEBUT VON FRED BREINERSDORFER IM KINO JETZT BEI ARTE

Sendetermin: 9. Mai 2011, 22:55 Uhr ARTE,

REAKTIONEN:

... von Andreas Schreitmüller, Filmchef von ARTE:

Lieber Fred,
in Deutschland hatte der Film 105.000 Zuschauer (1,52% Marktanteil, das ist deutlich über dem Schnitt des Senders), in Frankreich 60.000 (1,8% MA, das ist leicht unter dem Durchschnitt des Senders).
Herzlich, Andreas

... einer Zuschauerin:

Hallo Herr Breinersdorfer,
"Zwischen heute und morgen" - was für ein Film. Regie und Schauspieler haben einfach gepaßt. Kompliment. Der Film ist wirklich sehr gut rübergekommen.
Ich würde mich freuen, bald wieder einen Film, gerne auch einen Krimi, unter Ihrer Regie im TV zu sehen.
Außerdem würde ich mich freuen, wenn Sie meine Freundschaftsanfrage bestätigen würden.
Viele Grüße aus der Nähe von München
Claudia Aursch.

 

 

ZHUM1

 

ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN

mit

Gesine Cukrowski, Peter Lohmeyer, Alexander Held u.a

Buch

Fred Breinersdorfer und Dagmar Leupold

Regie

Fred Breinersdorfer

Kamera

Rudolf Blahacek

Musik

Till Brönner

 

"DER CHINESE "

ZWEITEILER NACH DEM ROMAN VON HENNING MANKELL

LÄUFT AUF DEM MÜNCHNER FILMFEST 2011

im Wettbewerb des "Bernd Burgemeister Preises",

Teil 1 am 25.6. 19 Uhr (Rio1)
Teil 2 am 25.6. 21:30 (Rio 1)

(N. B. Fred Breinersdorfer hat mit der Produktion "Der verlorene Sohn" den Preis 2009 zusammen mit Oliver Berben gewonnen.)

SENDETERMIN 29.12.2011, 20,15 Uhr ARD (beide Teile)

Die ARD beabsichtigt, beide Teile an diesem Abend hintereinander zu senden. Wir freuen uns auf einen sehr spannenden Fernsehabend!

CHINESE1

Teaser

Nach dem Thriller "Der Chinese" von Henning Mankell entstand 2010 ein Zweiteiler nach dem Drehbuch von Léonie Claire und Fred Breinersdorfer im Programm der ARD/DEGETO unter Federführung von Hans-Wolfgang Jurgan. "Der Chinese ist eine Produktion der Yellow Bird Pictures GmbH, München und der Lotus Film, Wien, Regie Peter Kegelvic. Die Hauptrolle spielt Szanne von Brosody, mit Claudia Michelsen, Michel Lyquist, Karl-Heinz Hackl, August Schmölzer u.a.

An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei in Schweden eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf wurden 19 Menschen auf bestialische Weise zerstückelt. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat hört, wird ihr sofort klar, dassihre Eltern unter den Mordopfern sind. Mehr noch: alle Ermordeten waren weitläufig mit ihr verwandt. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach Peking, wo sie auf skrupellose Machenschaften der Führungselite stößt - und auf Morde, begangen vor mehr als 160 Jahren, die einen Zusamennhang zwischen dem psychopathischen Massenmörder und ihrer Familie zu bilden scheinen.

Drehbericht im "STANDARD". mehr ...

 

26.6.2011

SENDETERMIN 30.12.2011, 20,15 Uhr ARD (beide Teile)

Wir freuen uns auf einen sehr spannenden Fernsehabend!

CHINESE1

Teaser

Nach dem Thriller "Der Chinese" von Henning Mankell entstand 2010 ein Zweiteiler nach dem Drehbuch von Léonie Claire und Fred Breinersdorfer im Programm der ARD/DEGETO unter Federführung von Hans-Wolfgang Jurgan. "Der Chinese ist eine Produktion der Yellow Bird Pictures GmbH, München und der Lotus Film, Wien, Regie Peter Kegelvic. Die Hauptrolle spielt Szanne von Brosody, mit Claudia Michelsen, Michel Lyquist, Karl-Heinz Hackl, August Schmölzer u.a.

An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei in Schweden eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf wurden 19 Menschen auf bestialische Weise zerstückelt. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat hört, wird ihr sofort klar, dassihre Eltern unter den Mordopfern sind. Mehr noch: alle Ermordeten waren weitläufig mit ihr verwandt. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach Peking, wo sie auf skrupellose Machenschaften der Führungselite stößt - und auf Morde, begangen vor mehr als 160 Jahren, die einen Zusamennhang zwischen dem psychopathischen Massenmörder und ihrer Familie zu bilden scheinen.

Drehbericht im "STANDARD". mehr ...

 

SENDEHINWEIS:

ERSTSENDUNG:

Der Kinodokumentarfilm "Andula - Besuch in einem anderen Leben" wird in Kürze bei rbb gezeigt.

Das Making of auf YouTube

 

24.8.2011

 

AM SONNTAG, 11 SEPTEMBER, 22,30 SENDET DIE ARD: "ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN"

 

ZHUM1

 

Der Film entstand 2009 nach dem Roman "Eden Plaza" von Dagmar Leupold. mit Gesine Cukrowski, Peter Lohmeyer, Alexander Held u.a., Regie Fred Breinersdorfer, Buch Fred Breinersdorfer und Dagmar Leupold, Kamera Rudolf Blahacek, Musik Till Brönner als eine Koproduktion von Nostro Film, Fred Breinersdorfer mit dem SWR und ARTE. Kinostart 16. Mai 2009. Er wurde in Stuttgart und Berlin gedreht und am 9. Mai 2011 bei ARTE gesendet.


"Ein Mann, eine Frau, ein Hotelzimmer, eine Nacht. „Zwischen heute und morgen“ ist die erste Regiearbeit des renommierten Drehbuchautors Fred Breinersdorfer („Sophie Scholl“). Nach dem Roman „Eden Plaza“ von Dagmar Leupold erzählt der ehemalige Rechtsanwalt eine französisch angehauchte amour fou als leises, entspanntes Kammerspiel – jenseits von Paragraphen und der gesellschaftspolitischen Relevanz, die die meisten seiner bisherigen Drehbücher auszeichnen. Zwei Menschen begegnen sich. Sie öffnen sich, sprechen über die Liebe, über ihre Ehen, über das Älterwerden. Sie sehen sich an, sie wollen sich. Sie lieben sich leidenschaftlich, immer wieder, und sie träumen von einer gemeinsamen Zukunft." (tittelbach.tv)

Die gute Kritik:

Zwischen Heute und Morgen" ist ein intensives und poetisches Kammerspiel über eine alles entscheidende Begegnung und nicht zuletzt über die Unmittelbarkeit und Vergänglichkeit der großen Leidenschaft (kino.de)

Die verwirrende Kritik:

Die (intimen) Dinge des Lebens nach französischem Vorbild – mutig, erotisch, schwermütig, aber weder schwülstig noch melodramatisch, aber eben auch nicht gelungen. (tittelbach.tv)

 

22.9.2011

 

FILM / SENDETERMINE

Wir freuen uns auf unterhaltsame, spannenden Fernsehabende!

 

AM SONNTAG, 11 SEPTEMBER, 22,30 SENDETE DIE ARD: "ZWISCHEN HEUTE UND MORGEN"

 

ZHUM1

 

Die Quote:

550.000 Zuschauer, Marktanteil 6,3 %, Durchschnitt für Sommerkino.

 

30.10.2011

 

DIE DEUTSCHE FILMAKADEMIE, DIE BERLINALE UND RADIOEINS EHREN DEN IRANISCHEN FILMEMACHER JAFAR PANAHI MIT DER VORFÜHRUNG VON

THIS IS NOT A FILM (Iran 2011)

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick, der Filmemacher Ali Samadi Ahadi (THE GREEN WAVE) und Fred Breinersdorfer, Projektleiter von FILMMAKERS IN PRISON (Deutsche Filmakademie) werden den Film vorstellen

 

Im Rahmen des "schönen Mittwochs mit radioeins":

9. November 2011 um 20:30 Uhr

Kino in der KulturBrauerei

THIS IS NOT A FILM (OV mit engl. UT, 74 Minuten)

Regie, Produktion, Drehbuch, Schnitt: Jafar Panahi, Mojtaba Mirtahmasb

 

Im Dezember 2010 wurden der iranische Regisseur Jafar Panahi und sein Regie-Kollege Mohammad Rasoulof unter dem Vorwurf der "Propaganda gegen das System" zu sechs Jahren Haft und 20 Jahren Berufs- und Reiseverbot verurteilt. Trotz anhaltender internationaler Proteste hat ein iranisches Berufungsgericht die Strafe für den Filmemacher inzwischen bestätigt.

Der Film, der keiner ist, zeigt einen Tag im Leben von Panahi, der in monatelangem Hausarrest auf seine Verurteilung warten musste. Man sieht ihm beim Frühstücken zu, beim Telefonieren mit seiner Anwältin, man erlebt ihn im Gespräch mit einem Mülltransporteur. Das Drehbuch zu einem neuen Film wurde von den iranischen Behörden abgelehnt, also spielt Panahi dieses im eigenen Wohnzimmer nach, klebt mit Markierungen ein imaginäres Set ab, liest die Rollen. Es ist also doch ein Film entstanden, nur ganz anders als geplant. THIS IS NOT A FILM ist das Aufbegehren eines Regisseurs, der das Kino nicht lassen kann und der ohne jedes Selbstmitleid die Ungeheuerlichkeit eines Berufsverbots in Szene setzt.

Da wir für Mitglieder nur ein begrenztes Karten-Kontingent haben, bitten wir um verbindliche Anmeldung unter antwort@deutsche-filmakademie.de. Weitere Ticktes sind aber auch im Vorverkauf und an der Abendkasse erhältlich.

 

10.11.2011

 

"DER VERLORENE SOHN" IN BADEN-BADEN UND IN 3SAT

"DER VERLORENE SOHN" (Buch Fred und Léonie-Claire Breinersdorfer, Regie Nina Grosse, Produktion Oliver Berben und Fred Breinersdorfer)

ist von den Mitgliedern deRrAkademie ausgewählt worden, am diesjährigen Fernsehfilm Festival in Baden-Baden teilzunehmen. Das Festival findet vom 14. bis 18.11. im Kurhaus Baden-Baden statt. Der Film läuft auf dem Festival am 17.11. um 11 Uhr. Danach diskutiert die Jury öffentlich über den Film.

3SAT sendet den "verlorenen Sohn" am 17.11. um 22.15 Uhr.

WICHTIG: Wer dem Film seine Stimme für den Publikumspreis geben will, kann von Sendeschlauss bis um 14 Uhr am 18.11. mit Mausclick für ihn stimmen. Link wird rechtzeitig auf unerer Site bekannt gegeben.

 

DIE DEUTSCHE FILMAKADEMIE, DIE BERLINALE UND RADIOEINS EHREN DEN IRANISCHEN FILMEMACHER JAFAR PANAHI MIT DER VORFÜHRUNG VON

THIS IS NOT A FILM (Iran 2011)

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick, der Filmemacher Ali Samadi Ahadi (THE GREEN WAVE) und Fred Breinersdorfer, Projektleiter von FILMMAKERS IN PRISON (Deutsche Filmakademie) haben den Film am 9.11.2011 vorgestellt.

zum Podcast:

 

DAS DREHBUCH WURDE VON DER MEDIEN UND FILMGESELLSCHAFT BADEN-WÜRTTEMBERG FÜR DEN DEUTSCHEN DREHBUCHPREIS VORGESCHLAGEN.

 

27.12.11

 

AM FREITAG DEN 30.12.2011 SENDET DIE ARD BEIDE TEILE DES ZWEITEILERS "DER CHINESE " NACH DEM ROMAN VON HENNING MANKELL

 

CHINESE1

 

ERSTE PRESSESTIMMEN:

(so viel Vorschusslorbeeren gab es selten für einen Film von F.B. - hoffentlich sehen es die Zuschauer auch so)

...der Dreistünder entwickelt sich im Laufe der Zeit zu einem Thriller, der die Spannung bis zur 175. Minute hochhält." (Hörzu)
"Komplexer und fesselnder, aber sehr blutiger Film nach HenningMankells Roman." (Hörzu)
"Vielschichtig und fesselnd: ein Mankell der Extraklasse!" (TVklar)
"Starbesetzte und fesselnde Verfilmung des gleichnamigen Henning-Mankell-Romans." (Fernsehwoche/TV Hören und Sehen)
"Vielschichtig: ein Mankell der Extraklasse!" (auf einen Blick)
"Aufwändige und packende Hochglanz-Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Henning Mankell um Zwangsarbeit und Kolonialismus, um späte Rache und Sühne, das Ganze souverän umgesetzt." (Gong)
"Gelungene Roman-Adaption mit tollen Schauspielern." (Gong)
"Das TV-Ereignis der oche: Der Thriller ,Der Chinese' zweigt die Konflikte zwischen Asien, Europa und Amerika." (Funkuhr)"Harte Kost – aber unbedingt sehenswert: Peter Keglevics kongeniale Verfilmung des düsteren Schuld- und Sühne-Thrillers von Henning Mankell" (Blickpunkt:Film);
"Das TV-Ereignis bündelt die komplex verwobenen Handlungs- und Zeitebenen der Vorlage zu einer packenden Geschichte. Mankell-Verfilmung der Sonderklasse" (TV Movie);
"Der neue Mankell beschränkt sich nicht auf die Spannungsmuster eines Krimis. Seine Botschaft: Archaische Ehrbegriffe sitzen wie ein Keil im Räderwerk einer globalisierten Welt..." (TV digital);
"Denn die Story entwickelt sich langsam zu einem Thriller, der die Spannung bis zur 175. Minute hochhält." (TV Guide);
"Gewohnt großartige Mankell-Abgründe" (TV direkt);
"Mankells Buchvorlage ist ein vielsträngiges Werk über Ausbeutung und Zwangsarbeit... Darüber gerät die Krimihandlung oft ins Abseits. Trotz mancher Ungereimtheiten und plakativ gemalter Szenen bleibt man hier aber dran." (TV Spielfilm);
"Hat alles, was Krimis von Mankell auszeichnet – gelungen!" (TV 14)

 

Nach dem Thriller "Der Chinese" von Henning Mankell entstand 2010 ein Zweiteiler nach dem Drehbuch von Léonie Claire und Fred Breinersdorfer im Programm der ARD/DEGETO unter Federführung von Hans-Wolfgang Jurgan. "Der Chinese ist eine Produktion der Yellow Bird Pictures GmbH, München und der Lotus Film, Wien, Regie Peter Kegelvic. Die Hauptrolle spielt Szanne von Brosody, mit Claudia Michelsen, Michel Lyquist, Karl-Heinz Hackl, August Schmölzer u.a.

An einem frostigen Januartag 2006 macht die Polizei in Schweden eine grausige Entdeckung. In einem kleinen Dorf wurden 19 Menschen auf bestialische Weise zerstückelt. Die Polizei vermutet die Tat eines Wahnsinnigen. Als Richterin Birgitta Roslin von der Tat hört, wird ihr sofort klar, dassihre Eltern unter den Mordopfern sind. Mehr noch: alle Ermordeten waren weitläufig mit ihr verwandt. Sie erkennt, dass die Polizei eine falsche Spur verfolgt, und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Ihre Suche führt sie nach Peking, wo sie auf skrupellose Machenschaften der Führungselite stößt - und auf Morde, begangen vor mehr als 160 Jahren, die einen Zusamennhang zwischen dem psychopathischen Massenmörder und ihrer Familie zu bilden scheinen.

Der Film lief im Wettbewerb des "Bernd Burgemeister Preises" auf dem Münchner Filmfest 2011

Teaser

Tittelbach:

Eine Art filmischer Sekundenstil dominiert die Filmerzählung. Die Phänomenologie des Augenscheins (inklusive schwedischer Düster-Look & asiatischer Hochglanz) setzt sich hier auch gegenüber der Psychologie des Alltags durch, wie sie in TV-Krimis üblich ist. Stark: Suzanne von Borsody. Ein packender TV-Thriller. Nur die Zivilisationskritik muss man bei Mankell nachlesen.

Dieser Artikel stammt von http://www.tittelbach.tv/programm/fernsehfilm/artikel-1737.html

 

NEUER KURZFILM "AS TIME GOES BY"

PRÄDIKAT "BESONDERS WERTVOLL"

KURZFILM DES MONATS, MAI 2011

 

ATGB

 

DIE BEGRÜNDUNG DER JURY:

"Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas steht mitten in Berlin. Der Platz ist für alle offen zugänglich und dient nicht nur als Ort des Erinnerns, sondern vielen Touristen auch als Gelegenheit zur Brotzeit, vielen Kindern als Kletterplatz und, im Sommer 2010, vielen Fußballfans als Ort des ausgelassenen Feierns. Fred Breinersdorfer und Sigi Kamml zeigen dieses Mahnmal und kontrastieren die Bilder des heutigen Deutschlands mit Aufnahmen von Greueltaten der NS-Verbrecher. Die Interviews mit Besuchern aus verschiedenen Ländern und die Bilder der Deutschland-Fans im Jahr 2010 wirken hierbei aber nicht verurteilend, sondern zeigen lediglich die krasse Diskrepanz zwischen einem Damals, das nie vergessen werden darf, und einem Heute, in dem eine neue Generation eine Chance hat, es besser zu machen. Ein Film, der auf ungewöhnliche Weise den Diskurs eröffnet und sich hervorragend zur Diskussion eignet."

(Die Entscheidung fiel einstimmig)

Sigi Kamml und Fred Breinersdorfer haben mit ihrem Kurzfilm "Sommersonntag" eine ermutigende Erfahrung gemacht. Kurzfilm ist eine Herausforderung. sie lautet: eine gute Geschichte in wenigen Minuten zu erzählen. Wichtig außerdem: man erkennt wie unabhängiges Filmmachen der Autoren/Regisseure aussieht. Sie können sich nicht hinter Redaktionen und Produzenten verstecken. sie zeigen, was sie können.

Momentan entsteht ein neuer Kurzfilm über das Denkmal für die Ermordeten Juden Europas in Berlin. Er zeigt das Mahnmal zwischen ästhetischer Würde und Picknickplatzbetrieb. Dazu geschnitten Portraits ermordeter Juden, Kinder, Erwachsene, Massengräber. Und darunter gelegt: Die Rede Heinrich Himmlers in Posen 1943 im Originalton, in der er erstmals offen über die Judenvernichtung vor hohen Offizieren sprach. Das alles vor der Kulisse dieses offenen Denkmals im Sommer 2010, hauptsächlich aufgenommen an jenem Tag, als die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM in Südafrika Argentinien mit 4:0 schlug.

Buch, Regie und Produktion Fred Breinersdorfer und Sigi Kamml, Kamera Peter Klotz, gefördert mit Mitteln der FFA in Koproduktion mit ARTE.

Der Film befindet ist fertig gestellt und wird zu Festivals eingereicht.

 

31.12.2011

 

ENDLICH WIEDER EINE FROHE BOTSCHAFT

Liebe Kollegen, liebe Freunde, liebe Bekannte,

vielleicht wachen wir in Kürze auf und über Nacht ist in einer rasenden Kernschmelze unser gutes Geld weg. Weltweit. Ausnahmslos. Könnte ja sein, dass die innere Logik des monetären Systems, die Ratingagenturen und die Finanzpolitiker in der EU, den USA, China und Japan und weiß der Henker wo noch die Rechner der Bank- und Börsenwelt in den hysterisch-kollektiven Selbstmord treiben.

Wohl dem, der dann beim Weihnachtsshopping (dieses Jahr plus 4,57 % Umsatz) die Magnetstreifen seiner Kreditkarte noch einmal richtig zum Glühen gebracht hat! Dann säßen wir im Fall der Fälle vor unseren Präsentbergen und zeigten der Bank den Finger. Alle Schulden weg. - Aber auch alle Guthaben weg. Strom und Wasser wären auch weg. Draußen würde ein wenig geplündert; sozusagen Powershoppen für alle. Wir wären gleicher als gleich, wenn man davon absieht, dass ein paar Leute mehr Knäckebrot und Eingewecktes im Schrank haben.

Aber dann ginge es wieder los. Die Verlierer würden wieder verlieren, die Gewinner wieder gewinnen. Und die Verrückten würden wieder daran arbeiten, dass so was wie Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Kultur aus dem Ursumpf der Gleichheit entstünde. Dann sagt der Pessimist: "es geht nicht schlimmer", darauf der Optimist: "Oder doch?"

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen pessimistisch-geruhsame Tage am Jahresende, paradoxerweise voller Zuversicht, Behaglichkeit, auch mit ein wenig saisontypischem Zauber der Hoffnung, die bekanntlich ganz zuletzt stirbt - und auf alle Fälle Nächte mit Zärtlichkeiten und ein wenig Sex, denn dabei kann man sich so schön weg träumen. Darüber hinaus wünsche ich jedem einzelnen ein gutes Neues Jahr, Gesundheit, Glück stabile Schulden und Guthaben und die Erfüllung des einen oder anderen Herzenswunsches obendrein.

Ihr /Euer

Fred Breinersdorfer

 

AKTUELL

 

AM FREITAG DEN 30.12.2011 SENDETE DIE ARD BEIDE TEILE DES ZWEITEILERS "DER CHINESE " NACH DEM ROMAN VON HENNING MANKELL

 

CHINESE1

 

DIE PRESSE:

FAZ:
4-spaltiger Aufmacher, 4-spaltiges Foto, sehr positiv.
Vorspann: "Drei volle Stunden dauert die Verfilmung von Henning Mankells Roman ,Der Chinese'. Sie lohnt sehr. Claudia Michelsen und Suzanne von Borsody spielen die Hauptrollen. Sie zeigen, was Heldinnen sind."

Kölner Stadt-Anzeiger:
4-spaltiger Aufmacher, 2-spaltiges Foto, ohne Wertung.
Langes und interessantes Interview mit Fred Breinersdorfer. Tagestipp im Magazin-Teil.

Mannheimer Morgen:
5-spaltiger Aufmacher, 2-spaltiges Foto, positiv.
Überschrift: "Krimi-Schmankerl zum Jahresausklang" – Aus dem Text: "Spannend, aber sperrig."

Stuttgarter Zeitung:
4-spaltiger Aufmacher, 3-spaltiges Foto, positiv.
Unterzeile: "Bluig, aber spannend" – Aus dem Text: "...ist ,Der Chinese' selbst über die Dauer von drei Stunden ein fesselnder, von Regisseur Peter Keglevic und seinem nicht minder renommierten Kameramann Alexander Fischerkoesen mit großen Sinn für Ästhetik erzählter Film..."

Der Tagesspiegel:
Anriss auf der Seite 1, 4-spaltiger Aufmacher, 2-spaltiges Foto, positiv.
Aus dem Text: "Das Drehbuch des Vater-Tochter-Autorenteams... hat es trotz aller Verdichtung und Dramatisierung des Stoffes geschafft, die wichtigsten Elemente dieses äußerst komplexen Gesamtbildes in den Film zu retten."

WAZ:
4-spaltiger Aufmacher, 2-spaltiges Foto, positiv.
Aus dem Text: "Zuweilen wirken die Verbindungen ein wenig Konstruiert, zuweilen nerven die sich wiederholenden Bilder des Straßenverkehrs in Kanton, aber: Meist fesselt die Geschichte trotz dieser kleinen Schwächen."

Berliner Zeitung/Frankfurter Rundschau (der selbe Text):
4-spaltiger Aufmacher, 4-spaltiges Foto, wenig begeistert.
Aus dem Text: "In unvorsehbarem Rhythmus erwartet den Zuschauer die berührendste Szene nach zahllosen banalen, folgt ein leiser Kammerspielton überflüssiger Grausamkeit, ist Charge genauso gegenwärtig wie Schauspielkunst."

Neue Osnabrücker:
1-spaltige Vorabkritik, 5 von 6 Sternen.
Überschrift: "Beachtlich" – Aus dem Text: "(Zur Langatmigkeit der Romanvorlage) Umso beachtlicher ist das Ergebnis der Verfilmung: Die Straffung auf eine Länge von immerhin knapp drei Stunden sorgt für Kurzweil. Dennoch bleibt Raum für die übergeordneten Themen Gerechtigkeit und Globalisierung, Kapitalismus und Kolonialisierung."

Rheinische Post, Düsseldorf:
4-spaltiger Aufmacher, 2-spaltiges Foto, positiv:
Aus dem Text: "Regisseur Peter Keglevic setzt Mankells Bestseller aus dem Jahr 2008 mit starken Schauspielern gut in Szene"

Mitteldeutsche Zeitung:
3-spaltiger Aufmacher, 3-spaltiges Foto, durchweg positiv.
Aus dem Text: "...ist ,Der Chinese' ein fesselnder, mit großem Sinn für Ästhetik erzählter Film, in dem die Farbe Rot nicht allein wegen des Blutes eine besondere Rolle spielt."

Leipziger Volkszeitung:
3-spaltiger Text, 1-spaltiges Foto, ohne Wertung.
(Aufmacher: 90-minütiges "SOKO Leipzig"-Special im ZDF)

Bonner General-Anzeiger:
3-spaltiger Aufmacher, 2-spaltiges Foto, ohne Wertung.

Süddeutsche:
4-spaltiger Aufmacher, 4-spaltiges Foto, negativ:
Aus dem Text: "Das Jahr geht also mit einem einsamen Höhepunkt an Fernsehvolksverdummung zu Ende..."

taz:
5-spaltiger Aufmacher, 3-spaltiges Foto, sehr negativ.
Überschrift/Unterzeile: "Die Spur führt ... in die Ödnis – Die neueste Mankell-Verfilmung ist langweilig, anspruchslos und klischeebeladen. Trotz oder auch wegen der vielen Schauplätze. ,Der Chinese' – in überflüssiger Überlänge – heute um 20-15 Uhr in der ARD"

 

DIE QUOTE:

4,67 Millionen Haushalte, entsprechend 14,9 % Marktanteil

 

FUNDSACHE

Aus Zufall stieß ich darauf, dass man bei Melanie Wigbers Dissertation "Handlungsorte in der Kriminalliteratur" im Netz als Leseprobe auf den Teil stößt, der sich mit Fred Breinersdorfers frühen Krimis befasst.

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