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LESEPROBE
Fred
Breinersdorfer
ANWALT
ABEL - FROHES FEST, LUCIE
Ab Frühjahr 2007 im Taschenbuch bei
Pendragon
Abel parkte
seinen alten CitroŽn neben Lucies Zaun und stieg mit dem Blumenstrauß in der
Hand aus. Hinter ihm drängelte der Hund, den er vorsichtshalber an die Leine
genommen hatte. Das Haus wirkte unbewohnt.
Abel blieb stehen und sah sich auf dem Grundstück um. Niemand war zu sehen.
Das monotone dumpfe Brausen der Autobahn hing wie ein unsichtbares Netz über
dem Tal.
»Hallo«, rief Abel, weil er hinter den Büschen eine Bewegung wahrgenommen hatte.
»Hallo«, antwortete Lucie. Sie kam ihm hinter Büschen auf dem Plattenweg entgegen
und streckte Abel lächend die Hand hin. »Ich freue mich, daß Sie gekommen sind.«
Sie trug einen weiten Leinenrock und eine sommerliche weisse Bluse.
»Es ist nichts Berühmtes.« Abel reichte ihr den Strauß. »Aber ich hab ihn selbst
gepflückt.«
»Er ist wunderschön.« Lucie nahm die Blumen. »Es ist eigentlich keine Männersache,
das Blumenpflücken.«
»Was ist schon Männersache?«
»Arbeiten, Geldverdienen, Kinderzeugen, Kriegführen zum Beisspiel...«
Abel zog den Hund hinter sich her und folgte Lucie. »Das verwischt sich heute
aber alles ein bißchen.«
»Was ist noch Männersache?«
»Kochen – alle berühmten Köche waren Männer –, Malen, Bildhauern, Holzhacken.«
»Und Sie pflücken Blumen?«
»Ja«, sagte Abel. »Die Wiesenblumen sind so prächtig im Frühsommer.«
»Blumen pflücken heißt auch töten«, sagte Lucie. »Die Blume muß sterben, wenn
sie abgerissen ist.«
Sie hatten die kleine Terrasse erreicht, und Abel setzte sich. »Töten ist ja
auch Männersache.«
»Ach?« fragte das Mädchen und zog sich einen Korbsessel unter dem Tisch hervor.
Lucie saß aufrecht im Sessel, die Arme über der Brust gekreuzt. »Ganz schön
schwierige Themen für einen Sonntagnachmittag.«
»War es ruhig heute nacht?« fragte Abel.
Sie schüttelte den Kopf. »Nein, heute nacht war nichts.«
»Wo ist die Katze?«
»Fort. Sie baut sich scheints wirklich ein Nest.«
»Kann ich den Hund loslassen?«
»Noch nicht, bitte. Später.« Lucie stand rasch auf. »Ich bringe Kaffee und Kuchen.«
»Kann ich was helfen?« fragte Abel, er kannte die Probleme eines Haushalts.
»Nein, bleiben Sie. Sie sind mein Gast.«
Also blieb Abel sitzen und band die Hundeleine ans Tischbein. Lucie lief hin
und her, sie legte ein leinenes Tischtuch auf und brachte blaue, irdene Teller
und Tassen, dazu Servietten und Besteck und eine Vase mit Abels Blumenstrauß.
Schließlich trug sie Kaffee und einen Gugelhupf auf, dessen Teig im Anschnitt
dottergelb und braun gemasert war.
Eine Pause entstand. Abel genoß den Kuchen. Lucie sah ihm dabei zu.
»Es ist einsam hier draußen«, sagte sie schließlich. Sie zog die Füße hoch und
kuschelte sich in den Sessel. »Da freut man sich, wenn man mal Gesellschaft
hat.«
»Ach ja?« Er musterte das Mädchen und lachte. So ein schönes rothaariges Wesen
wie das Frau Kollberg habe doch sicher eine Menge Freunde und Bekannte, sagte
er dann. Das Mädchen lächelte, schloß die Augen fast zu einem Schlitz und kräuselte
die Nase.
»So einfach ist das nicht für jemand, der gerade vom hohen Norden importiert
ist... Die Schwaben sind nicht die Kontaktfreudigsten.«
»Ich bin kein Schwabe!«
»Eben deshalb.«
Abel griff unaufgefordert zu einem zweiten Stück Kuchen.
»Schön, daß Sie sich nicht zieren«, sagte das Mädchen.
»Schmeckt prima.«
Dann saßen sie da und schwiegen sich an. Es passierte Abel selten, dass er ein
Gespräch nicht in Gang halten konnte. Schmitz zu Abels Füßen streckte sich,
riß das Maul auf und gähnte und legte sich auf die andere Seite in den Schatten
des Tisches. Der Wind war eingeschlafen. Jenseits des Waldes türmten sich Gewitterwolken
zu einem blendenden weißen Gebirge auf. Die Sonne brannte heiß auf die stille
Terrasse herunter, über der ein leichter Duft aus Kaffee und Wiesenblüten lag.
Abel brach das Schweigen. »Erzählen Sie mir was über sich.«
Lucie lächelte vage. »Was gibt's da schon zu erzählen? Eines Tages geboren,
aufgewachsen bei der Mutter, Kindergarten und Schule, Lehre...«
»Handwerk?«
»Nein, Arzthelferin.
»Interessanter Job?«
»Hab ich zuerst gedacht. Aber schließlich hab ich gemerkt, daß ich so was wie
eine MTA mit Schreibmaschinenkenntnissen war.«
»War? Wo arbeiten Sie denn jetzt?«
»Hier.« Lucie wies mit dem Daumen über die Schulter.
»Im Hexenhaus?«
»Mhm. Aber nicht als Arzthelferin. Ich male ein wenig. Ich versuch's halt. Für
die Verwaltung des Hauses gibt mir meine Tante ein bißchen was. Viel brauch
ich nicht zum Leben.« Sie zuckte die Achseln und machte ein Gesicht, als wolle
sie sich entschuldigen.
»Verkaufen Sie die Bilder?«
»Vielleicht später mal. Wenn ich besser bin.«
»Zeigen Sie mir doch mal ein paar Arbeiten«, sagte Abel und erzählte ein wenig
von seiner Zeit als Galerist.
„Sie finden sie sicher schlecht.“
„Es gibt keine schlechten Bilder, aber die meisten sind auch nicht gut. Und
außerdem ist mein Urteil nur eines von vielen. Ich will mich nicht aufdrängen,
gewöhnliuch sind die Künstler wild drauf, dass man ihre Bilder anschaut.“
»Mal sehen. Ich weiß noch nicht.«
Wider schwiegen die beiden. Abel musterte Lucie, die den Kopf zurückgelehnt
hatte und mit halb geschlossenen Augen die leuchtend weißen Kuppen der heraufziehenden
Wolkenbank betrachtete. Ihr Haar glitzerte rot im Licht. Die helle Haut bekam
erste feine Sommersprossen. Ihr kleiner Busen hob sich beim Atmen unter den
Falten des weiten Hemdes.
Ein erster scharfer Windstoß kam vom nahenden Gewitter herüber und wirbelte
Staub und dürre Gräser durch die Luft. Lucie rührte sich nicht.
»Eine hübsche Frau«, stellte Abel fest.
»Wer?« fragte Lucie unbeteiligt, ohne ihren Gast anzusehen.
»Sie sind eine hübsche Frau.«
Jetzt sah sie ihn doch an. »Wer dreimal lügt...«
»Es ist nicht gelogen – großes Ehrenwort!«
Lucie senkte den Blick und schüttelte den Kopf. »Es ist immer dasselbe mit uns
Weibern; man kann machen, was man will, man fällt immer wieder drauf rein, wenn
einer so was sagt, wenn er nur eine gute Stimme hat und es so sagt, daß es nicht
gleich wie eine Lüge klingt.« Sie lächelte hilflos. So hilflos, dass Abel dachte,
es wäre ein gute Idee, sie durch einen ersten Kuss davon zu überzeugen, dass
er davon überzeugt war, was er sagte. Er wollte gerade aufstehen und zur ihr
hinübergehen, da begann der Hund unter dem Tisch leise, aber wütend zu knurren.
»Kusch«, rief Abel und blieb stehen.
Rrrrrr, machte Paul Schmitz und fletschte die Zähne. Er sprang auf und zerrte
an der Leine. Rrrrr...
»Kusch!« Abel zog ihn zurück.
»Puß, puß, puß«, rief Lucie und schaute sich suchend im Garten um. Dann schüttelte
sie den Kopf. »Nein, ich glaube, mein Tiger ist nicht mehr da.«
Der Hund grollte weiter und riß an der Leine.
»Da ist was – dort, im Gebüch... Abel zeigte hinüber zu einem Strauch, in dessen
unteren Zweigen etwas geraschelt hatte. »Ich laß den Hund mal los.«
»Solange er mir nicht die Beete umgräbt.«
Abel klinkte den Karabinerhaken der Leine am Glitzerhalsband aus. Der Hund schoß
geradewegs auf das Gebüsch zu. Mit hochgerecktem Schweif, die Nase kurz über
dem Gras stöberte er herum.
Ein breiter grauer Wolkenstreifen überzog die Sonne mit einem Schleier, während
sich drüben im Osten azurblau der Frühsommerhimmel über der Waldkuppe bog.
»Schade, ein Gewitter«, sagte Abel.
»Es ist gut, wenn es regnet«, antwortete das Mädchen.
Da schrie der Hund in den Sträuchern mit einem gellenden Gebell auf. Angst,
Schrecken und ungeheuere Wut schwangen in dem Geheul des jungen Tieres. Ein
schrilles Kreischen, das nicht von Schmitz stammen konnte, erfüllte die Luft.
Abel rannte los, die Leine in der Faust. Mit wenigen Schritten hatte er das
Gebüsch erreicht, hinter dem Paul Schmitz verschwunden war, und brach hindurch.
Der Hund stand breitbeinig in der Wiese; mit gesträubtem Fell, zwischen den
gebleckten Zähnen etwas zottiges Graues, das noch zappelte und spitz kreischte.
Dann erstarb der Schrei. Knurrend schüttelte der Hund den Kopf in ruckartigen
Bewegungen, so wie Raubtiere ihre Opfer töten. Blut lief ihm über die Lefzen.
Abel war wie erstarrt stehengeblieben und dachte: Gott sei Dank, er hat nicht
die Katze... Da spürte er kleine spitze Krallen am Fußgelenk. Er sah hinunter.
Aus seinem Hosenbein hing wie ein abgerissenes Kabel ein langer dünner Schwanz.
In blanken Entsetzen holte er mit dem Fuß aus und trat in die Luft. In hohem
Bogen flog eine Ratte weg. Er spürte, wie die Krallen an seinem Bein nach unten
schürften und die Haut aufrissen.
Schmitz sprang hoch, um das Tier im Flug zu packen. Da, noch eine Ratte. Er
holte mit der Leine aus und traf das Tier mit dem Karabinerhaken. Es kreischte
gellend und schleppte sich mit gebrochenem Rückgrat auf den Vorderpfoten ins
Gebüsch. Aus dem Augenwinkel sah Abel, wie der Hund mit einem Schwung die andere
Ratte aus dem Fang schleuderte, weil er von hinten von zwei weiteren angegriffen
wurde, die plötzlich an seiner Flanke hochsprangen.
Abel spurtete los und holte den Spaten, den er an der Hauswand hatte lehnen
sehen. Als er zurückkam, sah er den Hund wie einen Löwen kämpfen; er drehte
sich wie ein Kreisel um sich selbst, biß nach den Ratten, erwischte auch eine,
biß zu und schleuderte sie sofort mit Wucht zu Boden.
Abel holte mit dem Spaten aus und spaltete das benommene Tier in zwei Teile.
Dann hieb er, das Werkzeug wie eine Sense flach durch das Gras schwingend, zwei
weitere Angreifer um, die, verletzt die Flucht ergriffen hatten. Dann stach
er eine letzte Ratte vom Rücken des Hundes und erledigte sie mit dem flachen
Spatenblatt.
Der Kampf war vorbei.
Paul Schmitz verbellte die toten Ratten und scharrte mit den Pfoten an den Kadavern.
»Pfui!« rief Abel. Er hatte plötzlich weiche Knie, stützte sich auf den Spaten
und sah Lucie entgegen, die jetzt näherkam.
»Das wär was für Ihren Tiger gewesen!« keuchte Abel und lachte mühsam.
»Sie waren tapfer, Sie und der Hund«, sagte Lucie.
»Vorsicht!« Abel hob den Spatenstiel wie eine Schranke. »Vielleicht waren das
noch nicht alle.«
»Ich habe keine Angst vor Ratten.«
»Vorsicht ist aber besser. Die waren ganz schön wild. Sie haben's ja gesehen.«
»Na gut; ich bin dann auf der Terrasse.« Sie ging langsam zurück.
Abel untersuchte den Hund und fand zwei kleine Bißwunden, eine an der Schnauze
und die zweite an der Schwanzwurzel. Besonders gefährlich sahen sie nicht aus.
Er nahm Paul Schmitz an die Leine. Im selben Augenblick begann das Tier wieder
zu ziehen. Abel folgte dem Ziehen, redete gleichzeitig beruhigend auf den Hund
ein und hielt den Spaten bereit. Wieder raschelte es. Nun weiter drüben an der
Grundstücksgrenze. Eine fette graubraune Ratte floh. In ihrem Fell leuchteten
kahle Stellen rosa. Sie verschwand quiekend im Moder. Der lange nackte Schwanz
wand sich wie eine Schlange hinterher. Abel zügelte den Hund.
Da sah er plötzlich den Käfig.
Er stand an der Grundstücksgrenze, halb von einem Busch verborgen; ein wackliges
Ding mit verbotenen, verrosteten Gitterstäben. Abel ging hinüber, band den Hund
an einen Zaunpfosten und förderte mit der Spatenkante den Käfig ins Licht. Die
kleine Tür zwischen den Stäben pendelte offen hin und her. Schmeißfliegen surrten
von einem Fleischbrocken hoch, der im Käfig lag. Das Fleisch war roh und schillerte
zwischen graugelben Fettfasern grün und lila. Verwesungsgeruch. Abel schüttelte
sich. Er nahm das Fleisch mit dem Spaten hoch und warf es in hohem Bogen in
die Wiese hinaus. Die toten Ratten flogen hinterher. Dann holte er den Hund
und ging zurück zum Tisch.
Eine Bö fegte durch den Garten. Die Büsche bogen sich. Lucie saß in ihrem Sessel
und hielt das Tischtuch fest. Sie sah Abel nicht entgegen.
»Sie haben Feinde«, stellte Abel fest und rammte den Spaten in den Grund, bevor
er seinen Sessel herbeizog.
Lucie schwieg. Sie biß sich auf die Unterlippe. Es wetterleuchtete.
Abel versuchte, den Blick des Mädchens einzufangen, aber ihre Augen wichen aus.
»Was ist hier los, verdammt noch mal?« fragte er mit Nachdruck in der Stimme.
Sie zuckte zusammen. »Ich weiß es nicht. Ich habe niemand was getan.« Es klang
leise.
Er schüttelte den Kopf. »Ratten! Wer macht denn so was?«
»Ich weiß es doch nicht«, murmelte Lucie.
»Sie haben mir doch von dieser nächtlichen Erscheinung erzählt...«
»Sie hinterläßt keine Spuren mehr.« Lucie stützte die Ellbogen auf und preßte
die Wangen gegen die Fäuste, daß ihr Mund klein wurde. »Keine Spuren.«
„Ich denke, es hat einmal Spuren gegeben?“
Keine Antwort.
»Es gibt keine Gespenster. Da steckt jemand dahinter. «
»Wer?«
»Versuchen Sie nachzudenken«, sagte Abel eindringlich, doch Lucie schütttelte
den Kopf und schwieg. Abel atmete durch und lehnte sich zurück; dann fragte
er: »Haben Sie'n Schnaps? Ich könnt jetzt einen gebrauchen.«
»Schnaps?« Sie ließ ihre Hände vom Gesicht heruntergleiten. »Schnaps... Nein.
Aber wenn's ein Martini tut?«
»Nicht gerührt, geschüttelt«, sagte Abel mit einem Lächeln.
Lucie erhob sich und räumte Geschirr zusammen, um es mit in die Küche zu nehmen.
»Soll ich helfen?« fragte Abel, aber sie schüttelte stumm den Kopf und ging
ins Haus.
Ein Blitz flackerte im Westen, und fast unmittelbar darauf spaltete ein schmetternder
Donnerschlag die Stille. Der Himmel war jetzt fast vollständig grauschwarz.
Sturmböen liefen dicht hintereinander über Wald und Feld.
Das Tischtuch bauschte sich unter dem restlichen Geschirr, und der Hund drängte
sich eng an Abels Beine. Abel stand auf, barg mit zwei Handgriffen das Leinen
und nahm die restlichen Gegenstände vom Kaffeetisch, um ins Haus zu gehen. Paul
Schmitz folgte am Fuß. In diesem Augenblick zerplatzen die ersten Tropfen auf
Wiese und Terrasse.
Abel betrat das Haus zum erstenmal. Wegen der geschlossenen Läden war alles
finster. Ein Wetterleuchten hinter Abel riß eine Momentaufnahme von dem Flur
und einem dahinterliegenden, mit alten Möbeln und Bücherregalen vollgestopften
Zimmer aus der Dunkelheit. Der schwache Modergeruch hob sich deutlich von der
in den ersten Regentropfen sich reinigenden Frühsommerluft ab.
»Hallo!« rief Abel halblaut. »Wo soll ich die Sachen hinstellen?«
Er erhielt keine Antwort. Wieder zuckte ein Blitz auf. Abel war sekundenlang
blind. Ein lang dahinrollender Donner folgte dichtauf.
Abel tastete sich weiter und fand schließlich die Küchentür. Draußen schlug
prasselnd der Regen an die Scheiben. Ein Klappladen pendelte in den Angeln.
Fahles, grüngraues Licht drang in die kleine Küche.
Abel stellte das Geschirr auf dem Tisch ab, der in der Mitte des Raumes stand,
und legte das Tischtuch daneben. Er tastete am Türpfosten nach dem Lichtschalter
und knipste, nichts. Kein Strom.
Wieder loderte ein Blitz über dem Himmel. Da entdeckte er Lucie. Sie hockte
zusammengekauert auf einer Fußbank in der Ecke. Sie starrte ihn blicklos an.
Das fahle Licht des Gewitterhimmels umgab sie. »Nein«, murmelte sie. »nein,
ich will das nicht.«
Fortsetzung
in:
Fred
Breinersdorfer
EIN FALL FÜR ABEL - FROHES FEST, LUCIE
ab Frühjahr 2007 im Taschenbuch bei Pendragon
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