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Ein schwieriges Feld in einer Branche, in der seriöserweise fast nie etwas präzise vorhergesagt werden kann. Zu vieles zerschlägt sich, ändert sich, wird verschoben.  Über Deteils zu Projekten, Sendeterminen, Neuerscheinungen und ähnliches halten wir Sie auf Facebook  auf dem Laufenden.

Hier folgen (jeweils der neuste Beitrag zuerst) Hinweise auf die wichtigsten Neuigkeiten.

 

16.2.2018

Vorankündigung: Unser KInofilm und Berlinale-Beitrag “Elser – er hätte die Welt verändert” wird am 26.2. auf ARTE um 20:15 gesendet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20.1.2018

Dieser Facebook-Post wird der bereits angespannten Stimmung in der SPD nicht gut tun. Darum verschwand er schnell wieder von der Seite.
bild.de

 

DIE “FROHE BOTSCHAFT” ZUM ENDE 2017:

Liebe Freunde und Bekannte,

war es ein gutes oder schlechtes Jahr, dessen Ende wir feiern werden? Leider trifft die gute Variante nicht auf alle zu, die ich kenne. Und keiner kann leugnen, dass wir in diesem verflixten 2017 noch tiefer in die Orientierungslosigkeit geschliddert sind, nach Halt suchend ohne funktionierende deutsche Regierung, mit Brexit und wucherndem Faschismus, taumelnd auf Blitzeisflächen von Trump, Erdogan, Kim, Assad und den vielen nur scheinbar exotischen Despoten, ganz zu schweigen von den namenlosen Terroristen. Sinnlose Opfer allenthalben. Und dann auch noch die AfD und die „Merkel muss weg“-Brüller, die erst Mal gar nicht zuhören, was die Frau zu sagen hat. Wäre da nicht Macrons Triumph in meinem geliebten Frankreich über die unsägliche Le Pen, man könnte 2017 wegen mir aus dem Kalender streichen.

Die jahrelangen Egotripps eines entfesselten Kapitalismus kulminieren in „America First“. Keiner soll sagen, dass wir nicht selbst einen Teil Schuld daran tragen, weil wir das Wort Pflicht wie ein Unwort behandeln. Fast alle reden von sich und Ansprüchen. Kaum einer davon wieviel wir anderen schuldig sind. Ich habe gelernt, meine Emotionen feiner einzustellen, auch im Alltag: Wer verdient Hilfe oder wenigstens ein „Dankeschön“ wer mein Vertrauen, wer sogar Zuneigung? Wo ist Vorsicht oder gar Zurückweisung nötig. Und wer verdient meine Gegnerschaft. Doch Gegnerschaft ist nicht Feindschaft, das unterscheidet uns von den Despoten.

Dass … alle Jahre wieder … das schrille Geplärre auf dem großen Weihnachtsbazar mit seinen falschen Emotionen gegen den Jahresfrust nichts auszurichten vermag ist klar. Genauso klar ist aber, dieses schwierige Jahr in Ruhe und gelassener Zuversicht zu beenden.

In diesem Sinne unbeirrt wünsche ich ein nachdenkliches Fest, Liebe den nahen Menschen und Freigiebigkeit gegenüber denen, die Hilfe brauchen. Ich wünsche uns allen Nähe, eine warme Stube, eine schöne Brise Sex und Zärtlichkeit und eine frische Brise bei Spaziergängen und dann auch noch von Herzen ein gutes, ein besseres Neues Jahr, Gesundheit und Glück und die Gewissheit, dass wir Frieden und Wohlstand erhalten, wenn wir es nur wollen und richtig anstellen.

Und so bin wieder einmal mit besten Grüßen

Fred Breinersdorfer

 

NACHLESE ZUM FILM “EIN KIND WIRD GESUCHT” AUF ARTE AM 15.12.17:
EIN SENSATIONELLER ZUSCHAUERERFOLG

Liebe Freunde,

Kolleginnen und Kollegen,

allen, die uns die Daumen gedrückt haben: ein dickes Dankeschön. Es hat geholfen. mit Stolz können wir auf einen besonderen Publikumserfolg unseres Films hinweisen, den Andreas Schreitmüller von ARTE mitteilte:

“Liebe Katja, lieber Fred, lieber Urs, lieber Nils,

das Ergebnis der Ausstrahlung von „Ein Kind wird gesucht“ am Freitag auf ARTE ist sensationell. Ihr habt es ja schon am Wochenende erfahren, dass wir in Deutschland

knapp 6% und 1.814.000 Zuschauer hatten. (Der durchschnittliche Marktanteil von ARTE liegt bei etwas über 1%).

Das ist der zweithöchste Marktanteil in der Primetime, den ARTE in Deutschland je hatte!

Und in diesem Jahr ist es natürlich der höchste Primetime-Marktanteil in Deutschland.

In Frankreich waren es 1.259.000 Zuschauer für „Un enfant disparaît“, was einem Marktanteil von 5,1% entspricht. Es ist damit in Frankreich der beste Wert auf diesem Programmplatz des ganzen Jahres und dies mit einem deutschen Film ( und mit deutschen, in Frankreich eher unbekannten Stars).

Auf der “ewigen Liste” von ARTE erreicht er Platz zwei seit Sendebeginn.

Ganz herzlichen Dank und große Anerkennung Euch allen,

Andreas

Vendredi / Freitag

15.12.2017 France / Frankreich Allemagne / Deutschland
Part d’audience /
Marktanteil
Téléspectateurs (en mil) / Zuschauer (in Tsd) Part d’audience /
Marktanteil
Téléspectateurs (en mil) / Zuschauer (in Tsd)
ARTE – Prime Time Un enfant disparaît Ein Kind wird gesucht
5.1 % 1 259 5.96 % 1 814

 

LA SOIRÉE EN FRANCE ET EN ALLEMAGNE

En prime time, côté français, le téléfilm allemand Un enfant disparaît enregistre le meilleur score 2017 de la case Fiction du Vendredi avec une pda de 5.1 % (vs 2,6 %). En Allemagne, le téléfilm atteint la 2èmemeilleure audience depuis les débuts de la Chaîne sur la tranche du prime time avec 5.96 % (vs 2.10 %).“

Herzlich

Katja Röder und Fred Breinersdorfer

 

EIN INTERESSANTER BLICK IN DIE ZUKUNFT

Video eines interessanten Vortrags meines Sohnes bei der TEDxBERLIN

UTOPOLIS, how urbanization can save the ecosystem we are part of
 
Seine Thesen widersprechen in einigen Punkten den gängigen politischen Thesen und sind eindrucksvoll belegt. Julian ist Schüler von Zaha Hadid und arbeitet als selbständiger Architekt in Berlin. Website

“ELSER” NUN IM BESTAND DER ACADEMY OF MOTION PICTURES ARTS AND SCIENCES:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Drehbuch zum Film (englischer Titel “13 Minutes“) wurde 2017 in den Bestand der renommierten Margaret Herrick Library in Los Angeles aufgenommen, die seit 1928 für die Academy of Motion Picture Arts and Sciences wichtige Dokumente der Filmgeschichte sammelt und ausstellt.

(10.11.2017)

 

FUNDSACHE

Manchmal fällt einem im Netz ein Beitrag auf, der schon älter, gleichwohl aber interessant ist. Hier die Geschichte eines Seriendiebes, der fast die meiste Zeit seines Lebens wegen Einbrüchen im Knast saß. In dem Artikel aus der BZ erwähnt er, dass ich ihn im Knast (Bruchsal) besucht habe, weil mich damals schon seine Lebensgeschichte interessierte. Günter Ludwig (so sein Pseudonym in der BZ) war ein passionierter Maler, wovon auch der Artikel handelt. Der Kontakt zu mir kam darüber zustande. Im Knast malte er Portraits von Menschen, die ihn interessieren. Mir schickte er ein Foto eines Porträts von mir, mit der Bitte ihn zu besuchen. Ich kaufte das Bild und machte ein langes Interview mit ihm im Hochsicherheitstrakt der berüchtigten JVA Bruchsal. Leider ist aus den Filmstoff nichts geworden. Ich finde seine tragisch-komische Geschichte nach wie vor buchstäblich “sehenswert”. Wer sich für meine Überlegungen zu einem Filmstoff interessiert, möge sich melden.

BZ KULTUR, 24.9.2011

 

EIN KIND WIRD GESUCHT

Ein ganz besonderer Krimi für das ZDF ist im Frühjahr 2017 gedreht und am 22.9.2017 beim “Tatort Eifel” präsentiert worden.

ERSTER SENDETERMIN: 15.12. 2017, 20:15 BEI ARTE

Buch Katja Röder und Fred Breinersdorfer, Regie Urs Egger, mit Heino Ferch, Silke Bodenbender, Johann von Bülow u.a., Redaktion Günter van Endert, Produktion Lailap Pictures Nils Dünker

Der Fall Mico S. sorgte bundesweit wochenlang für Schlagzeilen: Am 3. September 2010 geschieht in einem kleinen Ort in der Nähe von Mönchengladbach das, was für Eltern das Schlimmste ist: Ihr Kind kommt abends nicht nach Hause, auch am folgenden Morgen bleibt der zehnjährige Junge spurlos verschwunden. Das ist der Tag an dem Chefermittler Ingo Thiel (Heino Ferch) den Eltern sein Versprechen gibt, den Täter zur Strecke zu bringen und den Jungen zu finden. Thiel stellt ein Team zusammen, das an Größe und Expertise unerreicht ist. Die Arbeit der „SOKO Mirco“ gilt als die aufwändigste Mordermittlung in der deutschen Kriminalgeschichte. Am Tag 145 nach der Entführung löst Ingo Thiel mit der Festnahme des Täters sein Versprechen ein.

 

 

 

NACHTRAG ZU DIMITRIOS SCHULZE:

Produzent Daniel Reich schrieb auf Facebook:

… warum wir Filme machen !!! …

unser Anwalt DIMI SCHULZE, den Fred Breinersdorfer erfunden hat und der sich in Mannheim-JUNGBUSCH um die großen und kleinen Sorgen der Anwohner kümmert, ist im realen Leben angekommen.. Gestern im Jungbusch gesehen.. ein Foto mit unserem Hauptdarsteller Adam Bousdoukos, der als Dimi Schulze die Herzen der Mannheimer erobert hat.. und jetzt plakatiert ist gegen die Gentrifizierung des Jungbusch… wow!!!
We LOVE MANNHEIM, we LOVE JUNGBUSCH … DANKE!!!